Ein "Rolli-Karussell" (für Kinder im Rollstuhl) für den Spielplatz an der Quäkerwiese errichten!
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt den Bau eines "Rolli-Karussells" für Kinder im Rollstuhl auf dem Spielplatz an der Quäkerwiese. Dies soll den Bedürfnissen von Familien mit Kindern in Frankfurt am Main während der Corona-Pandemie gerecht werden und die Spielmöglichkeiten für Kinder mit Gehbehinderungen verbessern.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Fußverkehr verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, gemeinsam mit dem im Gallus ansässigen Verein KIAN e.V. am Spielplatz an der Quäkerwiese ein "Rolli-Karussell" zu errichten. Hierbei wird der Magistrat gebeten, den Großteil der anfallenden Kosten zu übernehmen. Der Ortsbeirat unterstützt hierbei aus seinem Budget bis zu einem Höchstbetrag von 4.000 Euro.
Begründung
Unzählige Familien mit Kindern werden diesen Sommer überwiegend zuhause in Frankfurt am Main verbringen, wo in Zeiten von Corona der Platz nicht zuletzt wegen der Abstandsregeln sehr beengt ist. Nach aktuellen Umfragen wünschen sich Familien gerade in Zeiten von Corona mehr Spielplätze in der Nähe ihres Wohnorts. Der aktuelle Kinderreport 2020 fordert eindringlich, dass Kinder deutlich mehr Spielmöglichkeiten im Freien benötigen, um trotz Corona wieder sukzessive in ihren Alltag zurück kehren zu können. Dies gilt auch und erst recht für Kinder mit schwerwiegenden Gehbehinderungen, die sich mit dem Rollstuhl fortbewegen. Der im Gallus ansässige Verein KIAN e.V. (www.kian-organisation.com) hat seit Jahren in Kooperation mit der Stadt Frankfurt bereits an mehreren Standorten Spielgeräte für Kinder im Rollstuhl errichtet, die sich allesamt bewährt haben und sehr intensiv genutzt werden. Nach Angaben des Vereins KIAN e.V. befinden sich im unmittelbaren Umfeld der Quäkerwiese ca. 8-10 Kinder, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, sodass ein entsprechender Bedarf vorhanden ist.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. Mai 2020Sie sind hierOFOF 1326/1Ein „Rolli-Karussell“ (für Kinder im Rollstuhl) für den Spielplatz an der Quäkerwiese errichten!Ortsbeiratsantrag · SPD
- 18. August 2020OIBOIB 432Ein „Rolli-Karussell“ (für Kinder im Rollstuhl) für den Spielplatz an der Quäkerwiese errichten!Budget-Initiative
- 12. Oktober 2020STST 1808Ein „Rolli-Karussell“ (für Kinder im Rollstuhl) für den Spielplatz an der Quäkerwiese errichten!Stellungnahme
- 3. November 2021OFOF 220/1Rolli-KarussellOrtsbeiratsantrag · CDU
- 4. Februar 2022STST 304Rolli-KarussellStellungnahme
- 16. Mai 2022Antwort des Magistrats · nach 102 WochenSTST 1186Rolli-KarussellStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme