Griesheim: Einkaufswagen außerhalb der Discounter und Supermärkte
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf, mit den Griesheimer Discountern und Supermärkten in Kontakt zu treten, um sicherzustellen, dass Einkaufswagen nicht mehr in die Siedlungen genommen werden können. Dies soll verhindern, dass Einkaufswagen im öffentlichen Raum abgestellt und als Müll oder Spielgeräte missbraucht werden.
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
der Magistrat wird aufgefordert, mit den Griesheimer Discounter und Supermärkten in Kontakt zu treten und diese aufzufordern, Vorkehrungen zu treffen, dass die Einkaufswagen nicht mehr von den Geländen mit in die Siedlungen etc. genommen werden können.
Begründung
Immer häufiger werden Einkaufswagen in den Siedlungen und im öffentlichen Raum abgestellt, mit denen vorher Waren nach Hause transportiert werden. Die Wagen stehen dann herrenlos in den Straßen, auf Plätzen der Siedlungen oder in den Parks herum, werden als Müllabladeplatz oder, solange sie fahrbar sind, als Spielgerät genutzt. Und vergammeln. Dabei handelt es sich nicht mehr um einzelne Wagen, sondern in größerer Anzahl. Beispielfotos anbei.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 23. September 2025Sie sind hierOFOF 1311/6Griesheim: Einkaufswagen außerhalb der Discounter und SupermärkteOrtsbeiratsantrag · CDU
- 21. Oktober 2025OMOM 7511Griesheim: Einkaufswagen außerhalb der Discounter und SupermärkteDirektanregung
- 2. Februar 2026Antwort des Magistrats · nach 19 WochenSTST 248Griesheim: Einkaufswagen außerhalb der Discounter und SupermärkteStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und BFF gegen Linke (= Ablehnung)