Zusätzliche Räumlichkeiten für die erweiterte schulische Betreuung (ESB)
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
erweiterte schulische Betreuung (ESB) Der Magistrat wird aufgefordert, im Einvernehmen mit Schulleitung und Kinderzentrum kurzfristig die Räumlichkeiten zu schaffen, damit dringend benötigte ESB-Plätze an der Grundschule Harheim eingerichtet werden können. Begründung: Wachsenden Einwohnerzahlen durch neue Baugebiete im Stadtteil Harheim steigern vorhersehbar den Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen. Nun sind die Einwohner und der Bedarf da, die Kinderbetreuungsmöglichkeiten fehlen aber.
Inhalt
Antrag vom 25.03.2018, OF 129/14
Betreff: Zusätzliche Räumlichkeiten für die erweiterte schulische Betreuung (ESB) Der Magistrat wird aufgefordert, im Einvernehmen mit Schulleitung und Kinderzentrum kurzfristig die Räumlichkeiten zu schaffen, damit dringend benötigte ESB-Plätze an der Grundschule Harheim eingerichtet werden können.
Begründung: Wachsenden Einwohnerzahlen durch neue Baugebiete im Stadtteil Harheim steigern vorhersehbar den Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen. Nun sind die Einwohner und der Bedarf da, die Kinderbetreuungsmöglichkeiten fehlen aber.Beratung im Ortsbeirat: 14
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. März 2018Sie sind hierOFOF 129/14Zusätzliche Räumlichkeiten für die erweiterte schulische Betreuung (ESB)Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 9. April 2018OMOM 2949Zusätzliche Räumlichkeiten für die erweiterte schulische Betreuung (ESB)Direktanregung
- 27. August 2018Antwort des Magistrats · nach 22 WochenSTST 1658Zusätzliche Räumlichkeiten für die erweiterte schulische Betreuung (ESB)Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE und SPD gegen CDU (= Ablehnung)