Sichere und lebendige Grünanlagen in den Stadtteilen
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Stadtteilen Regelmäßig wird die Frage aufgeworfen, wie die Grünanlagen in den Stadtteilen aufgewertet werden können. Dabei erweist sich die teilweise geringe Besucherdichte – v.a. in den Abendstunden – als ein Umstand, der die Entwicklung zu Angsträumen begünstigt und unerwünschte Nutzungen der Parks bis hin zu Kriminalität wie z.B. Drogenhandel fördert. Deshalb ist jede Idee, die zu einer höheren Sicherheit und Lebendigkeit der Grünanlagen in den Stadtteilen führt, sorgfältig zu prüfen. Der Ortsbeirat fragt vor diesem Hintergrund den Magistrat, 1. wie er gepflegte gastronomische Nutzungen „in den Park hinein“ durch benachbarte Gaststätten, etwa durch neu anzulegende Sommerterrassen, grundsätzlich beurteilt und 2. wie er ggf. mit entsprechenden Anliegen der unmittelbar angrenzenden Gaststätten bei den Grünan-lagen „Alter Ginnheimer Friedhof“ und „Friedlebenstraße“ konkret umzugehen gedenkt.
Inhalt
Antrag vom 11.01.2010, OF 1124/9
Betreff: Sichere und lebendige Grünanlagen in den Stadtteilen Regelmäßig wird die Frage aufgeworfen, wie die Grünanlagen in den Stadtteilen aufgewertet werden können. Dabei erweist sich die teilweise geringe Besucherdichte – v.a. in den Abendstunden – als ein Umstand, der die Entwicklung zu Angsträumen begünstigt und unerwünschte Nutzungen der Parks bis hin zu Kriminalität wie z.B. Drogenhandel fördert. Deshalb ist jede Idee, die zu einer höheren Sicherheit und Lebendigkeit der Grünanlagen in den Stadtteilen führt, sorgfältig zu prüfen. Der Ortsbeirat fragt vor diesem Hintergrund den Magistrat, 1. wie er gepflegte gastronomische Nutzungen "in den Park hinein“ durch benachbarte Gaststätten, etwa durch neu anzulegende Sommerterrassen, grundsätzlich beurteilt und 2. wie er ggf. mit entsprechenden Anliegen der unmittelbar angrenzenden Gaststätten bei den Grünan-lagen "Alter Ginnheimer Friedhof“ und "Friedlebenstraße“ konkret umzugehen gedenkt.Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. Januar 2010Sie sind hierOFOF 1124/9Sichere und lebendige Grünanlagen in den StadtteilenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 21. Januar 2010VV 1200Sichere und lebendige Grünanlagen in den StadtteilenAnfrage
- 19. März 2010Antwort des Magistrats · nach 10 WochenSTST 464Sichere und lebendige Grünanlagen in den StadtteilenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, FDP, Freie Wähler und fraktionslos gegen GRÜNE und LINKE. (= Ablehnung)