Ökologische Aufwertung des Nieder Mainufers auch ohne Parallelwerk
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Mainufers auch ohne Parallelwerk Vorgang: B 312/14 Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, Konzepte zu entwickeln und den politischen Gremien vorzustellen, wie das Ufer des Mains im Bereich von Nied auch ohne den Bau eines Parallelwerks ökologisch aufgewertet werden kann. Begründung: Wie der Magistrat in seinem Bericht B 312 vom 11.8.2014 mitgeteilt hat, wurde der Plan, das Nieder Mainufer durch den Bau eines Parallelwerks ökologisch aufzuwerten, aufgrund des Widerstand des Ruderclubs fallen gelassen. Durch eine Art Steinaufschüttung parallel zum Ufer im Fluss sollten für ablaichende Fische wellenberuhigte Bereiche geschaffen werden, wodurch den Ruderern aber ihre Trainingszone zu schmal wurde. Nun sollte wenigstens versucht werden, durch weniger aufwändige und umstrittene Maßnahmen noch einen Rest von ökologischer Aufwertung zu realisieren. Vielleicht ist es ja möglich, die Schilfzonen etwas zu verbreitern, am Ufer gibt es Ansätze dazu, vielleicht gibt es andere Möglichkeiten zur ökologischen Strukturverbesserung. Alternativlos sollte man auf das Parallelwerk jedenfalls nicht verzichten.
Inhalt
Antrag vom 22.09.2014, OF 1117/6
Betreff: Ökologische Aufwertung des Nieder Mainufers auch ohne Parallelwerk Vorgang: B 312/14 Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, Konzepte zu entwickeln und den politischen Gremien vorzustellen, wie das Ufer des Mains im Bereich von Nied auch ohne den Bau eines Parallelwerks ökologisch aufgewertet werden kann.
Begründung: Wie der Magistrat in seinem Bericht B 312 vom 11.8.2014 mitgeteilt hat, wurde der Plan, das Nieder Mainufer durch den Bau eines Parallelwerks ökologisch aufzuwerten, aufgrund des Widerstand des Ruderclubs fallen gelassen. Durch eine Art Steinaufschüttung parallel zum Ufer im Fluss sollten für ablaichende Fische wellenberuhigte Bereiche geschaffen werden, wodurch den Ruderern aber ihre Trainingszone zu schmal wurde. Nun sollte wenigstens versucht werden, durch weniger aufwändige und umstrittene Maßnahmen noch einen Rest von ökologischer Aufwertung zu realisieren. Vielleicht ist es ja möglich, die Schilfzonen etwas zu verbreitern, am Ufer gibt es Ansätze dazu, vielleicht gibt es andere Möglichkeiten zur ökologischen Strukturverbesserung. Alternativlos sollte man auf das Parallelwerk jedenfalls nicht verzichten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. August 2014BB 312Interessen des Rudersports im Frankfurter Westen berücksichtigenMagistratsbericht
- 22. September 2014Sie sind hierOFOF 1117/6Ökologische Aufwertung des Nieder Mainufers auch ohne ParallelwerkOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 7. Oktober 2014OMOM 3516Ökologische Aufwertung des Nieder Mainufers auch ohne ParallelwerkDirektanregung
- 12. Dezember 2014Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 1568Ökologische Aufwertung des Nieder Mainufers auch ohne ParallelwerkStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme