„Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt 4.3 Ausbauplanung im Bereich der Angebote für Grundschulkinder“
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt 4.3 Ausbauplanung im Bereich der Angebote für Grundschulkinder" Aus dem Statistikteil des Berichts geht hervor, dass es sich bei der Brentanoschule in Rödelheim, der Kerschensteiner Schule in Hausen und der Ebelfeldschule in Praunheim um ganztägig arbeitende Schulen im Profil 1 handelt. Profil 1 ist das Angebot mit der geringsten Betreuungszeit außerhalb des Unterrichts und beinhaltet, dass es eine Frühbetreuung ab 7:30 h gibt und an 3 Tagen in der Woche nach dem Unterricht Angebote bis 14:30 h. Lediglich für die Kerschensteiner Schule ist für das Schuljahr 2016/2017 eine Angebotserweiterung geplant. Der Grundschulbereich der Michael-Ende-Schule wurde, offensichtlich auf Grund fehlender Angebote, als ganztägig arbeitende Schule gar nicht genannt. Bei allen 3 Stadtteilen liegt die Quote der deutschen Kinder ohne Migrationshintergrund lediglich um die 30%. (Quelle: Materialien zur Stadtbeobachtung 22) Daraus kann abgeleitet werden, dass ein Großteil der Kinder ergänzende Unterstützung benötigt, um vorhandene Potentiale auszuschöpfen und um sich entsprechend ihrer Fähigkeiten entwickeln zu können. Das geeignete Angebot hierfür wäre eine ganztägig arbeitende Schule, wie sie im Profil 3 beschrieben wird, mit veränderten Zeitstrukturmodellen, die einen Wechsel aus Unterricht, Gruppenarbeit, sportlichen und musischen Aktivitäten und individueller Lernförderung beinhalten. Nur so wäre eine optimale Förderung aller Kinder, unabhängig von ihrer Herkunft und vom sozialen Status der Eltern möglich. Hiervon sind die Grundschulen im Ortsbezirk 7 leider noch weit entfernt. Deshalb fragen wir den Magistrat: Wie sieht die konkrete Angebotsplanung, einschließlich der Ausbauplanung, für die Grundschulen im Ortsbezirk 7 aus?
Inhalt
Antrag vom 12.01.2017, OF 111/7
Betreff: "Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt 4.3 Ausbauplanung im Bereich der Angebote für Grundschulkinder" Aus dem Statistikteil des Berichts geht hervor, dass es sich bei der Brentanoschule in Rödelheim, der Kerschensteiner Schule in Hausen und der Ebelfeldschule in Praunheim um ganztägig arbeitende Schulen im Profil 1 handelt. Profil 1 ist das Angebot mit der geringsten Betreuungszeit außerhalb des Unterrichts und beinhaltet, dass es eine Frühbetreuung ab 7:30 h gibt und an 3 Tagen in der Woche nach dem Unterricht Angebote bis 14:30 h. Lediglich für die Kerschensteiner Schule ist für das Schuljahr 2016/2017 eine Angebotserweiterung geplant. Der Grundschulbereich der Michael-Ende-Schule wurde, offensichtlich auf Grund fehlender Angebote, als ganztägig arbeitende Schule gar nicht genannt. Bei allen 3 Stadtteilen liegt die Quote der deutschen Kinder ohne Migrationshintergrund lediglich um die 30%. (Quelle: Materialien zur Stadtbeobachtung 22) Daraus kann abgeleitet werden, dass ein Großteil der Kinder ergänzende Unterstützung benötigt, um vorhandene Potentiale auszuschöpfen und um sich entsprechend ihrer Fähigkeiten entwickeln zu können. Das geeignete Angebot hierfür wäre eine ganztägig arbeitende Schule, wie sie im Profil 3 beschrieben wird, mit veränderten Zeitstrukturmodellen, die einen Wechsel aus Unterricht, Gruppenarbeit, sportlichen und musischen Aktivitäten und individueller Lernförderung beinhalten. Nur so wäre eine optimale Förderung aller Kinder, unabhängig von ihrer Herkunft und vom sozialen Status der Eltern möglich. Hiervon sind die Grundschulen im Ortsbezirk 7 leider noch weit entfernt. Deshalb fragen wir den Magistrat: Wie sieht die konkrete Angebotsplanung, einschließlich der Ausbauplanung, für die Grundschulen im Ortsbezirk 7 aus?Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 25.11.2016, B 310 Beratung im Ortsbeirat: 7
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 12. Januar 2017 brachte die_farbechten_-_LINKE. im Ortsbeirat 7 diesen Antrag ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 07.02.2017 im OBR 7 abgelehnt.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. CDU, BFF und REP gegen FARBECHTE und GRÜNE (= Annahme) bei Enthaltung SPD und FDP