Masterplan 100 Prozent Klimaschutz - Beteiligungsmöglichkeit unserer Stiftungsuniversität auf dem Campus Riedberg
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Beteiligungsmöglichkeit unserer Stiftungsuniversität auf dem Campus Riedberg Bis zum Jahr 2050 soll die Hälfte des heutigen Endenergiebedarfs eingespart werden. Der verbleibende Anteil soll dann vollständig aus regenerativen Energien gedeckt werden, hauptsächlich aus Photovoltaik. Davon soll ein großer Teil im Stadtgebiet Frankfurt erzeugt werden. So ist die Beschlusslage der Stadtverordnetenversammlung. Das Jahr 2050 scheint noch sehr weit weg zu sein. Um die gesteckten Ziele erreichen zu können, bedarf es aber einer konsequenten Umsetzung in jedem Jahr. Die Stiftungsuniversität Frankfurt ist ein Aktivposten in der Frankfurter Stadtgesellschaft und sollte auch in diesem Bereich aktiv agieren. Damit ist natürlich auch das Land Hessen angesprochen. Vor diesem Hintergrund wolle der Ortsbeirat beschließen: Der Magistrat wird gebeten folgende Fragen mit der Universität zu erörtern:
- Auf dem Campus Riedberg gibt es eine Reihe von Gebäuden, die insbesondere für die Photovoltaik geeignet sind. Außerdem möchte man dort noch eine Anzahl von neuer Gebäuden errichten. Auch Parkhäuser sind dem Vernehmen nach geplant. Inwieweit kann die Erzeugung von Photovoltaikenergie auf den bestehenden, geeigneten Dächern umgesetzt werden? Inwieweit ist schon von Beginn an mit geplant, auf den neuen Gebäudekomplexen Photovoltaikanlagen zu plazieren?
- Sind in dem geplanten Parkhaus auch Stromtankstellen von Beginn an geplant? Begründung: Es hat momentan den Eindruck, dass nur noch aktuelle Probleme im Vordergrund stehen und mit Vorrang bearbeitet werden. Doch wenn wir in der ganzen Stadtgesellschaft den Klimaschutz nicht dauerhaft im Fokus haben, wird dies langfristig negativ auf uns zurückfallen.
Inhalt
Antrag vom 25.01.2017, OF 105/8
Betreff: Masterplan 100 Prozent Klimaschutz - Beteiligungsmöglichkeit unserer Stiftungsuniversität auf dem Campus Riedberg Bis zum Jahr 2050 soll die Hälfte des heutigen Endenergiebedarfs eingespart werden. Der verbleibende Anteil soll dann vollständig aus regenerativen Energien gedeckt werden, hauptsächlich aus Photovoltaik. Davon soll ein großer Teil im Stadtgebiet Frankfurt erzeugt werden. So ist die Beschlusslage der Stadtverordnetenversammlung. Das Jahr 2050 scheint noch sehr weit weg zu sein. Um die gesteckten Ziele erreichen zu können, bedarf es aber einer konsequenten Umsetzung in jedem Jahr. Die Stiftungsuniversität Frankfurt ist ein Aktivposten in der Frankfurter Stadtgesellschaft und sollte auch in diesem Bereich aktiv agieren. Damit ist natürlich auch das Land Hessen angesprochen. Vor diesem Hintergrund wolle der Ortsbeirat beschließen: Der Magistrat wird gebeten folgende Fragen mit der Universität zu erörtern:
- Auf dem Campus Riedberg gibt es eine Reihe von Gebäuden, die insbesondere für die Photovoltaik geeignet sind. Außerdem möchte man dort noch eine Anzahl von neuer Gebäuden errichten. Auch Parkhäuser sind dem Vernehmen nach geplant. Inwieweit kann die Erzeugung von Photovoltaikenergie auf den bestehenden, geeigneten Dächern umgesetzt werden? Inwieweit ist schon von Beginn an mit geplant, auf den neuen Gebäudekomplexen Photovoltaikanlagen zu plazieren?
- Sind in dem geplanten Parkhaus auch Stromtankstellen von Beginn an geplant? Begründung: Es hat momentan den Eindruck, dass nur noch aktuelle Probleme im Vordergrund stehen und mit Vorrang bearbeitet werden. Doch wenn wir in der ganzen Stadtgesellschaft den Klimaschutz nicht dauerhaft im Fokus haben, wird dies langfristig negativ auf uns zurückfallen.Beratung im Ortsbeirat: 8
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. Januar 2017Sie sind hierOFOF 105/8Masterplan 100 Prozent Klimaschutz - Beteiligungsmöglichkeit unserer Stiftungsuniversität auf dem Campus RiedbergOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 9. Februar 2017OMOM 1203Masterplan 100 Prozent Klimaschutz - Beteiligungsmöglichkeit der Stiftungsuniversität auf dem Campus RiedbergDirektanregung
- 6. Juni 2017STST 1035Masterplan 100 Prozent Klimaschutz - Beteiligungsmöglichkeiten der Stiftungsuniversität auf dem Campus RiedbergStellungnahme
- 8. Dezember 2017Antwort des Magistrats · nach 45 WochenSTST 2399Masterplan 100 Prozent Klimaschutz - Beteiligungsmöglichkeit der Stiftungsuniversität auf dem Campus RiedbergStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung BFF und REP