Frankfurter Westen: Ausweitung des Social Bus Angebots auf weitere Stadtteile
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt die Prüfung von Standorten für die Ausweitung des Social Bus-Angebots im Frankfurter Westen. Ziel ist es, eine wohnortnahe Unterstützung zu gewährleisten und besonders bedürftige Quartiere zu berücksichtigen. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, die Chancengleichheit in der Stadt zu verbessern und Menschen niederschwellige Hilfe direkt anzubieten.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Jägerallee — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 11.08.2026.
- Ausweitung des SocialBusAngebots auf weitere Stadtteile11.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Griesheim: Elsterstraße – Einrichtung einer Einbahnstraßenregelung zwischen Jägerallee und Zum Linnegraben07.07.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Was ergab die Bedarfsanayse zur E-Ladeinfrastruktur18.05.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Jägerallee per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten zu prüfen, ob und an welchen zentralen, gut erreichbaren Standorten in den Stadtteilen des Frankfurter Westens weitere Haltepunkte des Social Bus des Jugend- und Sozialamts eingerichtet werden können.
Die erfolgreiche Etablierung der beiden Standorte in Griesheim - "Auf dem Schafberg" und in der Jägerallee - zeigt den Bedarf für eine wohnortnahe Unterstützung deutlich auf.
Bei der Auswahl geeigneter Standorte sollen vorrangig Quartiere mit besonderem sozialen Unterstützungsbedarf berücksichtigt werden, etwa auf Grundlage vorhandener sozialräumlicher Daten (z. B. Sozialindex/Sozialdatenatlas der Stadt Frankfurt am Main).
Die Mitarbeitenden des Sozialrathauses informieren vor Ort über das Angebot des Amts, helfen bei Anträgen und Formularen und geben Tipps im Umgang mit Behörden. Die Menschen in unserer Stadt haben ein Recht auf Hilfe und sollen dieser nicht hinterherlaufen müssen. Hilfe und verständliche Unterstützung zu Sozialleistungen, Hilfen zur Erziehung, Kita-Finanzierung und vielem mehr kommen direkt zu den Menschen.
Den erfolgreichen Modellversuch gilt es deshalb auszubauen, um die Chancengleichheit in der Stadt weiter zu stärken und niedrigschwellige Unterstützung für die Menschen anzubieten - ohne lange Wege und ohne Termindruck. Der Vorteil des Social Bus liegt auf der Hand: Er bietet Hilfe vor Ort. Wer Unterstützung braucht, kann sofort anfragen. Papieranträge werden gemeinsam bearbeitet.
Der Magistrat wird gebeten, dem Ortsbeirat 6 zeitnah über das Ergebnis der Prüfung, mögliche neue Standorte sowie einen Zeitplan für die Umsetzung zu berichten.
Begründung
Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten zu prüfen, ob und an welchen zentralen, gut erreichbaren Standorten in den Stadtteilen des Frankfurter Westens weitere Haltepunkte des Social Bus des Jugend- und Sozialamts eingerichtet werden können. Die erfolgreiche Etablierung der beiden Standorte in Griesheim - "Auf dem Schafberg" und in der Jägerallee - zeigt den Bedarf für eine wohnortnahe Unterstützung deutlich auf. Bei der Auswahl geeigneter Standorte sollen vorrangig Quartiere mit besonderem sozialen Unterstützungsbedarf berücksichtigt werden, etwa auf Grundlage vorhandener sozialräumlicher Daten (z. B. Sozialindex/Sozialdatenatlas der Stadt Frankfurt am Main). Die Mitarbeitenden des Sozialrathauses informieren vor Ort über das Angebot des Amts, helfen bei Anträgen und Formularen und geben Tipps im Umgang mit Behörden. Die Menschen in unserer Stadt haben ein Recht auf Hilfe und sollen dieser nicht hinterherlaufen müssen. Hilfe und verständliche Unterstützung zu Sozialleistungen, Hilfen zur Erziehung, Kita-Finanzierung und vielem mehr kommen direkt zu den Menschen. Den erfolgreichen Modellversuch gilt es deshalb auszubauen, um die Chancengleichheit in der Stadt weiter zu stärken und niedrigschwellige Unterstützung für die Menschen anzubieten - ohne lange Wege und ohne Termindruck. Der Vorteil des Social Bus liegt auf der Hand: Er bietet Hilfe vor Ort. Wer Unterstützung braucht, kann sofort anfragen. Papieranträge werden gemeinsam bearbeitet. Der Magistrat wird gebeten, dem Ortsbeirat 6 zeitnah über das Ergebnis der Prüfung, mögliche neue Standorte sowie einen Zeitplan für die Umsetzung zu berichten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 16. Juli 2026Sie sind hierOFOF 103/6Frankfurter Westen: Ausweitung des Social Bus Angebots auf weitere StadtteileOrtsbeiratsantrag · GRÜNE, Volt
- 11. August 2026OMOM 339Ausweitung des SocialBusAngebots auf weitere StadtteileDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, Linke, FDP und Volt gegen AfD (= Ablehnung)