Lkw-Anlieferverkehr durch Goldstein in die Bürostadt Niederrad verbieten
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Der Anlieferverkehr der Bürostadt Niederrad soll nicht durch Goldstein geführt werden. Die bisherige Beschilderung bestärkt den Anlieferverkehr (während der Hauptverkehrszeiten), die Abkürzung durch Goldstein zu nutzen. Anlage 1 (ca. 445 KB)
Inhalt
Antrag vom 26.11.2008, OF 1024/6
Betreff:
Lkw-Anlieferverkehr durch Goldstein in die Bürostadt Niederrad verbieten
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert,
- den LKW-Anlieferverkehr der Bürostadt Niederrad durch Goldstein, durch die Aufstellung des Verkehrszeichens 253 der Straßenverkehrsordnung und des Zusatzschildes "Anlieger frei“ an geeigneter Stelle, analog der Regelung auf der Alt Griesheim (s. beigefügtes Bild), zu unterbinden.
- Die bisherige Beschilderung (Zeichen 421 und 430 StVO) an der Kreuzung Zur Frankenfurt/Tannenkopfweg und Goldsteinstraße/Morgenzeile zu entfernen.
Begründung:
Der Anlieferverkehr der Bürostadt Niederrad soll nicht durch Goldstein geführt werden. Die bisherige Beschilderung bestärkt den Anlieferverkehr (während der Hauptverkehrszeiten), die Abkürzung durch Goldstein zu nutzen.
Anlage 1 (ca. 445 KB)Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 26. November 2008Sie sind hierOFOF 1024/6Lkw-Anlieferverkehr durch Goldstein in die Bürostadt Niederrad verbietenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 10. Februar 2009OMOM 2934Lkw-Anlieferverkehr durch Goldstein in die Bürostadt Niederrad verbietenDirektanregung
- 16. April 2009Antwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 548Lkw-Anlieferverkehr durch Goldstein in die Bürostadt Niederrad verbietenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu Ziffer 1.: SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und BFF gegen CDU (= Ablehnung) zu Ziffer 2.: Einstimmige Annahme