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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenBegründung
jetzt! Seit mindestens 2008 ist es Beschlusslage der Stadt Frankfurt, in der sogenannten "Platensiedlung" eine Planungswerkstatt durchzuführen, in der die verschiedenen Planungen und Vorhaben, die die Siedlung berühren, zusammen mit den Bewohnern, Institutionen und Fachleuten diskutiert und weiter entwickelt werden sollen. Schon der Beschluss der Stadtverordneten zur Untersuchung der Ringstraßenbahn - dessen Ergebnis nun vorliegt - enthält folgenden Ausführung: "Folgende Aspekte sollten bei der Untersuchung besonders beachtet werden: Städtebauliches Gesamtkonzept für die Platensiedlung unter Einbeziehung der Ergebnisse der bereits durchgeführten Planungswerkstatt..." Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Projekten, die die Siedlung tangieren: neben der Ringstraßenbahn auch die Ideen zur U 4-Verlängerung, zur Rosa-Luxemburg-Straße, zur Nachverdichtung, zur Zukunft der BMX-Bahn, zur 2. Stufe Grünzug usw. Die B 387 vom 19.10.2015 gibt nun Auskunft über die vorgesehenen Bürgerbeteiligungen bei Stadterweiterungen und der Entwicklung von Bestandsquartieren. Zitat: "Bei Planungswerkstätten haben die Bürger vielfältige Möglichkeiten sich über einen längeren Zeitraum hinweg in den Planungsprozess einzubringen und die Entwicklung mitzugestalten...Zur Entwicklung von Bestandsquartieren werden Rahmenpläne und integrierte Handlungskonzepte mit der Bevölkerung erarbeitet. Rahmenpläne dienen im nachfolgenden als Grundlage für Planungsentscheidungen und die Umsetzung von Einzelmaßnahmen. Im Sinne ihres Namens bilden sie hierfür einen Rahmen." Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, gemäß der erläuterten Vorgehensweise in der Platensiedlung zu verfahren, eine Planungswerkstatt durchzuführen und einen Rahmenplan mit Handlungskonzept zu erarbeiten.
Inhalt
Antrag vom 05.11.2015, OF 1004/9
Betreff: Planungswerkstatt Platensiedlung jetzt! Seit mindestens 2008 ist es Beschlusslage der Stadt Frankfurt, in der sogenannten "Platensiedlung" eine Planungswerkstatt durchzuführen, in der die verschiedenen Planungen und Vorhaben, die die Siedlung berühren, zusammen mit den Bewohnern, Institutionen und Fachleuten diskutiert und weiter entwickelt werden sollen. Schon der Beschluss der Stadtverordneten zur Untersuchung der Ringstraßenbahn - dessen Ergebnis nun vorliegt - enthält folgenden Ausführung: "Folgende Aspekte sollten bei der Untersuchung besonders beachtet werden: Städtebauliches Gesamtkonzept für die Platensiedlung unter Einbeziehung der Ergebnisse der bereits durchgeführten Planungswerkstatt..." Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Projekten, die die Siedlung tangieren: neben der Ringstraßenbahn auch die Ideen zur U 4-Verlängerung, zur Rosa-Luxemburg-Straße, zur Nachverdichtung, zur Zukunft der BMX-Bahn, zur 2. Stufe Grünzug usw. Die B 387 vom 19.10.2015 gibt nun Auskunft über die vorgesehenen Bürgerbeteiligungen bei Stadterweiterungen und der Entwicklung von Bestandsquartieren. Zitat: "Bei Planungswerkstätten haben die Bürger vielfältige Möglichkeiten sich über einen längeren Zeitraum hinweg in den Planungsprozess einzubringen und die Entwicklung mitzugestalten...Zur Entwicklung von Bestandsquartieren werden Rahmenpläne und integrierte Handlungskonzepte mit der Bevölkerung erarbeitet. Rahmenpläne dienen im nachfolgenden als Grundlage für Planungsentscheidungen und die Umsetzung von Einzelmaßnahmen. Im Sinne ihres Namens bilden sie hierfür einen Rahmen." Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, gemäß der erläuterten Vorgehensweise in der Platensiedlung zu verfahren, eine Planungswerkstatt durchzuführen und einen Rahmenplan mit Handlungskonzept zu erarbeiten.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 19.10.2015, B 387 Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 19. Oktober 2015BB 387Stadterweiterung begleitenMagistratsbericht
- 5. November 2015Sie sind hierOFOF 1004/9Planungswerkstatt Platensiedlung jetzt!Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Annahme bei zwei Enthaltungen GRÜNE