Mini-Fußballfeld in der Johann-Hinrich-Wichern-Schule!
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Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Anregung vom 15.05.2008, OA 657 entstanden aus Vorlage: OF 671/9 vom 05.05.2008
Betreff: Mini-Fußballfeld in der Johann-Hinrich-Wichern-Schule! Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, den erforderlichen Unterbau für die Anlage eines Mini-Fußballfeldes zu übernehmen und die Zusage für den 15-jährigen Unterhalt zu geben.
Begründung: Bei einer Schultour des Kinderbeauftragten in der Johann-Hinrich-Wichern-Schule kam der Schulleiter, auf seine Bewerbung beim DFB wegen eines Mini-Fußballfeldes zu sprechen. Dieses hat die Ausmaße von ca. 22 x 15 Meter und ist mit Kunstrasen belegt. Für die Schulkinder ist Fußballspielen eine sehr wichtige Pausenbeschäftigung. Zurzeit spielen die Kinder auf einer ziegelroten Fläche: Wenn es nass ist, beschweren sich die Eltern über schmutzige Kleider, wenn es trocken ist, wirbelt viel Staub auf. Der Fußballplatz könnte auch vom Kinderkulturzentrum und von Vereinen genutzt werden. Erfreulicherweise bekam die Schule vom DFB die Zusage. Der DFB würde folgende Leistungen übernehmen: Elastische Tragschicht und Kunstrasen, Einfassung des Spielfeldes mit Bande, Ballfang mit Netz und Kleinfeldtore. Die Stadt müsste den Unterbau und die Unterhaltung bezahlen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. Mai 2008OFOF 671/9Mini-Fußballfeld für die Johann-Hinrich-Wichern-Schule !Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 15. Mai 2008Sie sind hierOAOA 657Mini-Fußballfeld in der Johann-Hinrich-Wichern-Schule!Anregung
- 5. September 2008Antwort des Magistrats · nach 18 WochenBB 567Mini-Fußballfeld in der Johann-Hinrich-Wichern-Schule!Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FAG und BFF (= Annahme) sowie FDP (= Prüfung und Berichterstattung ohne Maßgabe) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (= Prüfung und Berichterstattung mit Angabe der Kosten) NPD und Stv. Seitz (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG und BFF (= Annahme ohne Maßgabe) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP, NPD, ÖkoLinX-ARL und Stv. Seitz (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG, BFF, REP, NPD, ÖkoLinX-ARL und Stv. Seitz (= Annahme)