Nutzungsänderung der Fläche „Im Brand“ im Burgenlandweg zugunsten eines Hundeübungsplatzes
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Thema Wohnen verfolgenInhalt
Anregung vom 14.03.2008, OA 625 entstanden aus Vorlage: OF 509/5 vom 29.02.2008
Betreff: Nutzungsänderung der Fläche "Im Brand" im Burgenlandweg zugunsten eines Hundeübungsplatzes Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, der Einrichtung eines Hundeübungsplatzes auf der Fläche "Im Brand" Flur 43/Flurstücke 97-99/0 zuzustimmen.
Begründung: Die Fläche ist zurzeit zur Nutzung als Erwerbsgartenbau ausgewiesen. Der betreffende Eigentümer hat sein Einverständnis zur Umnutzung gegeben. Der Verein der Hundefreunde Frankfurt Oberrad betreibt bereits einen Hundeübungsplatz, der wegen steigender Mitgliederzahl erweitert werden muss. Seit Jahren bemüht sich der Verein um ein größeres Grundstück und war auch schon erfolgreich - scheiterte bisher aber daran, dass die Fläche nicht für Kleintierhaltung und Hundedressur ausgewiesen war. Im entsprechenden Bereich gibt es keine weiteren geeigneten Plätze. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 5
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. Februar 2008OFOF 509/5Nutzungsänderung der Fläche .Im Brand. am Burgenlandweg zugunsten eines HundeübungsplatzesOrtsbeiratsantrag · SPD
- 14. März 2008Sie sind hierOAOA 625Nutzungsänderung der Fläche „Im Brand“ im Burgenlandweg zugunsten eines HundeübungsplatzesAnregung
- 7. Juli 2008Antwort des Magistrats · nach 18 WochenBB 427Nutzungsänderung der Fläche „Im Brand“ im Burgenlandweg zugunsten eines HundeübungsplatzesMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, FDP und FAG (= vereinfachtes Verfahren) sowie LINKE. und BFF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Annahme)