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Nachbarschaftsticket auch für Bergen-Enkheim - aber nicht nur als elektronisches Ticket für das Smartphone

Vorlagentyp: OA
25 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Inhalt

Anregung vom 02.12.2014, OA 580 entstanden aus Vorlage: OF 281/16 vom 16.11.2014

Betreff: Nachbarschaftsticket auch für Bergen-Enkheim - aber nicht nur als elektronisches Ticket für das Smartphone Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistrat wird aufgefordert, in Verhandlungen mit dem RMV-Aufsichtsrat zu erreichen, dass auch für Bergen-Enkheim das Nachbarschaftsticket (zum Beispiel nach Bad Vilbel) eingeführt wird.
  2. Der Magistrat wird darüber hinaus aufgefordert, das Nachbarschaftsticket nicht nur für Smartphonebesitzer, sondern auch für Barzahler des RMV zur Verfügung stellen zu lassen, um eine Gleichstellung aller RMV-Kunden zu gewährleisten. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 16

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 16. November 2014OFOF 281/16Nachbarschaftsticket auch für Bergen-Enkheim - aber nicht nur als elektronisches Ticket für das HandyOrtsbeiratsantrag · WBE
  2. 2. Dezember 2014Sie sind hier
    OAOA 580Nachbarschaftsticket auch für Bergen-Enkheim - aber nicht nur als elektronisches Ticket für das Smartphone
    Anregung
  3. 11. Mai 2015Antwort des Magistrats · nach 25 WochenSTST 706Nachbarschaftsticket auch für Bergen-Enkheim - aber nicht nur als elektronisches Ticket für das SmartphoneStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OAAnregung an die Stadtverordnetenversammlung

Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
  3. 3Ausschüsse beraten & empfehlen
  4. 4Plenum entscheidet
  5. 5Magistrat setzt um

Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Verkehrsausschusses
Sitzung 36 · 20.01.2015
TO I, TOP 11
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage OA 580 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER

Verkehrsausschusses
Sitzung 37 · 10.02.2015
TO I, TOP 6
Erledigt
nicht auf TO Die Vorlage OA 580 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDFDPLinkeFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD und FDP (= Prüfung und Berichterstattung) sowie LINKE., FREIE WÄHLER und RÖMER (= Annahme)

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