Verlagerung der Firmengruppe Weiler hier: Störende Gemengelage Wohnen und Gewerbe
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Thema Wohnen verfolgenInhalt
Anregung vom 08.08.2011, OA 43 entstanden aus Vorlage: OF 21/14 vom 24.07.2011
Betreff: Verlagerung der Firmengruppe Weiler hier: Störende Gemengelage Wohnen und Gewerbe Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die vom Ortsbeirat 14 am 21.01.2008 beantragte Unterstützung zur Verlagerung der Firmengruppe Weiler weiterhin intensiv zu betreiben. Da die Ansiedlung der Firma im Stadtteil Kalbach zu keinem Erfolg führte, gehört es nun insbesondere dazu, an anderen Stellen in Frankfurt der Firma Weiler geeignete Flächen anzubieten.
Begründung: Das Angebot sollte sich in einem angemessenen wirtschaftlichen Rahmen bewegen. Ohne eine Verlagerung wird die unverträgliche Gemengelage zwischen Gewerbe und Wohnen nicht abnehmen; im Gegenteil, sie wird gravierend verschärft durch die in naher Zukunft beginnende Bebauung im Baugebiet Harheim-Süd. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 14
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. Juli 2011OFOF 21/14Verlagerung der Firmengruppe Weiler hier: Störende Gemengelage Wohnen und GewerbeOrtsbeiratsantrag · CDU
- 8. August 2011Sie sind hierOAOA 43Verlagerung der Firmengruppe Weiler hier: Störende Gemengelage Wohnen und GewerbeAnregung
- 9. Januar 2012BB 8Verlagerung der Firmengruppe Weiler hier: Störende Gemengelage Wohnen und GewerbeMagistratsbericht
- 11. Juni 2012BB 261Verlagerung der Firmengruppe Weiler hier: Störende Gemengelage Wohnen und GewerbeMagistratsbericht
- 29. April 2013BB 186Verlagerung der Firmengruppe Weiler hier: Störende Gemengelage Wohnen und GewerbeMagistratsbericht
- 4. Juli 2014Antwort des Magistrats · nach 154 WochenBB 263Verlagerung der Firmengruppe Weiler hier: Störende Gemengelage Wohnen und GewerbeMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und LINKE.; SPD (= Votum im Ausschuss für Wirtschaft und Frauen) und Piraten (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (= vereinfachtes Verfahren) FREIE WÄHLER (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen FDP (= vereinfachtes Verfahren); Piraten (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL, NPD und REP (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, ÖkoLinX-ARL, NPD und REP gegen FDP (= vereinfachtes Verfahren); Piraten (= Enthaltung)