Günthersburghöfe: Vorrang für Holzbauweise vor Stahl und Beton
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Thema Wohnen verfolgenInhalt
Anregung vom 13.06.2019, OA 410 entstanden aus Vorlage: OF 642/3 vom 13.03.2019
Betreff: Günthersburghöfe: Vorrang für Holzbauweise vor Stahl und Beton Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob im weiteren Planungsverlauf des Wohnquartiers Günthersburghöfe der Bebauung in Holzbauweise Vorrang vor herkömmlichen Bauweisen (Stahl und Beton) gegeben werden kann. Das gilt für den Wohnungsbau ebenso wie für Infrastruktureinrichtungen (Schule, Kitas u. a.).
Begründung: Holzbauweise ist unter ökologischen und gesundheitlichen Gesichtspunkten herkömmlichen Baumaterialien überlegen. Sie trägt damit zu dem Versprechen bei, ein innovatives Stadtquartier zu bauen. Frankfurt setzt in den letzten Jahren insbesondere im Schulbau verstärkt auf Holzbauweise. Mit dem Wohnungsbau in Holzbauweise kann ein weiteres Kapitel ökologischen und nachhaltigen Bauens aufgeschlagen werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 3
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 13. März 2019OFOF 642/3Günthersburghöfe: Vorrang für Holzbauweise vor Stahl und BetonOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 13. Juni 2019Sie sind hierOAOA 410Günthersburghöfe: Vorrang für Holzbauweise vor Stahl und BetonAnregung
- 22. November 2019Antwort des Magistrats · nach 36 WochenBB 429Günthersburghöfe: Vorrang für Holzbauweise vor Stahl und BetonMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen AfD und BFF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme) ÖkoLinX-ARL (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen AfD, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme); ÖkoLinX-ARL (= Enthaltung)