Preiserhöhungen im Zoo verhindern
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Thema Kultur verfolgenInhalt
Anregung vom 27.11.2018, OA 338 entstanden aus Vorlage: OF 291/4 vom 27.11.2018
Betreff: Preiserhöhungen im Zoo verhindern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die Eintrittspreise für den Zoo nicht zu erhöhen.
Begründung: Der Zoo sollte für alle gesellschaftlichen Gruppen zugänglich sein. Gerade auch das Bürgerengagement des Vereins Lebenswertes Ostend e. V. bei der Schließung des zweiten Zooeingangs hat gezeigt, wie wichtig der Zoo für die Bürgerinnen und Bürger des Ortsbezirks und der Stadt Frankfurt ist. Eine Erhöhung um 20 Prozent ist ein großer Sprung, bei dem besonders Familien sich keinen regelmäßigen Besuch leisten können. Frankfurt sollte den Anspruch haben, einen Zoo für alle Frankfurterinnen und Frankfurter zur Verfügung zu stellen und die Hürden für einen Zoobesuch so niedrig wie möglich zu halten. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 4
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 27. November 2018OFOF 291/4Preiserhöhungen im Zoo verhindernOrtsbeiratsantrag · SPD
- 27. November 2018Sie sind hierOAOA 338Preiserhöhungen im Zoo verhindernAnregung
- 3. Mai 2019Antwort des Magistrats · nach 22 WochenSTST 793Preiserhöhungen im Zoo verhindernStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und BFF gegen AfD und FRANKFURTER (= Annahme) sowie FDP und FRAKTION (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. (= Annahme)