Künftiges Gymnasium für den Norden im Neubaugebiet „Bonames-Ost“ realisieren
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Thema Wohnen verfolgenInhalt
Anregung vom 19.06.2017, OA 171 entstanden aus Vorlage: OF 78/14 vom 05.06.2017
Betreff: Künftiges Gymnasium für den Norden im Neubaugebiet "Bonames-Ost" realisieren Vorgang: B 242/16 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, das Gymnasium für den Frankfurter Norden unverändert gemäß dem Bericht des Magistrats vom 09.09.2016, B 242, sowie den seinerzeitigen Ergebnissen der Planungswerkstätten für das Neubaugebiet Bonames-Ost zu planen und schnellstmöglich errichten zu lassen.
Begründung: Beplanbare Grundstücke für den Schulbedarf sind in Frankfurt sehr schwer zu finden und stellen somit einen erheblichen Wert für das Gemeinwohl dar. Es sollte nicht leichtfertig auf mögliche Schulgelände verzichtet werden. Weiterhin gilt es sicherzustellen, dass die Planungen des Umzugs der Schule an den vorgesehenen Standort, und damit eine Ausweitung des Angebots an Gymnasialplätzen im Frankfurter Norden, nicht durch Planungsverzögerungen gefährdet werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 14
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. September 2016BB 242Baugebiet Nr. 516 - Am Eschbachtal - Harheimer Weg hier: Bau eines Gymnasiums im Frankfurter NordenMagistratsbericht
- 5. Juni 2017OFOF 78/14Künftiges Gymnasium für den Norden im Neubaugebiet „Bonames-Ost“ realisierenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 19. Juni 2017Sie sind hierOAOA 171Künftiges Gymnasium für den Norden im Neubaugebiet „Bonames-Ost“ realisierenAnregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf9 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., BFF und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (= Annahme) FRAKTION (= Prüfung und Berichterstattung) ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, BFF und FRANKFURTER gegen LINKE. und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) sowie FRAKTION (= Prüfung und Berichterstattung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRANKFURTER gegen FRAKTION (= Prüfung und Berichterstattung) und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)