Bericht zur Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik Bericht des Magistrats vom 05.07.1999, B 453
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Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgenInhalt
Anregung vom 17.08.1999, OA 1091
entstanden aus Vorlage: OF 261/16 vom 09.08.1999
Betreff:
Bericht zur Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik Bericht des Magistrats vom 05.07.1999, B 453
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, zu berichten,
- ob die Beschäftigungsmaßnahmen II bis VII der Stadt Frankfurt neben den zehn Millionen Mark aus dem Sonderetat weitere Kosten verursacht haben, aus welchen Kostenstellen sie bezahlt wurden und wer die restlichen Kosten je Förderprogramm aus welchen
Mitteln bezahlte.
- wieviele der 66,3 Prozent arbeitslosen Deutschen und wieviele der 33,7 Prozent arbeitslosen Ausländer von den Beschäftigungsprogrammen erreicht wurden, was die Beschäftigungsmaßnahme oder Förderung jeder Initiative pro Kopf/Jahr gekostet hat und
wievielen Probanden letztendlich ein Dauerarbeitsplatz im freien Arbeitsmarkt vermittelt werden konnte, was ja Ziel aller Bemühungen sein sollte.
Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 16Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 05.07.1999, B 453 Stellungnahme(n) des Magistrats:
- Stellungnahme vom 08.02.2000 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Jugend, Soziales, Seniorinnen und Senioren Frauenausschuss Wirtschaftsausschuss Versandpaket: 25.08.1999
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. Juli 1999BB 453Ein jährlicher Bericht an die Stadtverordnetenversammlung zur Arbeitsmarkt- und BeschäftigungspolitikMagistratsbericht
- 17. August 1999Sie sind hierOAOA 1091Bericht zur Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik Bericht des Magistrats vom 05.07.1999, B 453Anregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf6 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. CDU und F.D.P. gegen SPD (= Ablehnung); GRÜNE = Votum im Haupt- und Finanzausschuß
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. CDU und SPD gegen GRÜNE (= Ablehnung) sowie REP und F.D.P. (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. CDU und SPD gegen GRÜNE (= Ablehnung), REP und F.D.P. (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. CDU und SPD gegen GRÜNE (= Ablehnung), REP und F.D.P. (= Annahme)