.Straßenbahnanbindung von Preungesheim-Ost über die Friedberger Landstraße.
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Antrag vom 11.03.2003, NR 956
Betreff:
"Straßenbahnanbindung von Preungesheim-Ost über die Friedberger Landstraße"
Die Stadtverordnetenversammlung bekräftigt ihren Beschluss vom November 2001, in dem sie der Erschließung des neuen Wohngebietes Preungesheim-Ost mit einer Straßenbahnlinie, die über die Friedberger Landstraße verläuft ( M 90) mit einigen Modifikationen, die im Antrag NR 244 beschrieben sind, zugestimmt hat.
Diese von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Veränderungen beinhalten u.a. folgende Punkte:
- Die Altanlagen für den Radverkehr im Zuge der Friedberger Landstraße werden saniert.
- Im Rahmen der Umbauten werden am Nibelungenplatz die Gefahrenstellen für den Radverkehr im Bereich der freien Rechtsabbieger beseitigt.
- Im Rahmen der Umbauten wird zwischen Festeburg und Friedberger Warte stadteinwärts der (beim Bau der A661 auf diesem Abschnitt gekappte)Radweg wieder hergestellt. In seinem Bericht B 100 erklärt der Magistrat, er wolle die Beschussfassung der Stadtverordnetenversammlung nur in Punkt 2 umsetzen und die Gefahrenstellen für den Radverkehr im Bereich der freien Rechtsabbieger am Nibelungenplatz beseitigen. Es ist daher angezeigt, dass die Stadtverordnetenversammlung den Magistrat erneut auffordert, im Zuge der Baumaßnahmen: 1. die Altanlagen für den Radverkehr im Verlauf der Friedberger Landstraße zu sanieren und 2. den beim Bau der A661 gekappten Radweg zwischen Festeburg und Friedberger Warte stadteinwärts wieder herzustellen. Antragstellende Fraktion: GRÜNEHauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 03.02.2003, B 100 Zuständige Ausschüsse: Verkehrsausschuss Versandpaket: 19.03.2003
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 3. Februar 2003BB 100Straßenbahnanbindung von Preungesheim-Ost über die Friedberger LandstraßeMagistratsbericht
- 11. März 2003Sie sind hierNRNR 956.Straßenbahnanbindung von Preungesheim-Ost über die Friedberger Landstraße.STVV-Antrag · GRÜNE
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP zu 2. SPD, GRÜNE, FDP und FAG gegen CDU (= Prüfung und Berichterstattung unter Angabe der Kosten) und REP (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: PDS und E.L. (B 100 = Kenntnis, NR 956 = Annahme) BFF (B 100 = Kenntnis, NR 956 = Prüfung und Berichterstattung) ÖkoLinX-ARL (B 100 = Zurückweisung, NR 956 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG, REP, PDS, BFF und E.L. gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu 2. SPD, GRÜNE, FDP, FAG, PDS, ÖkoLinX-ARL und E.L. gegen CDU (= Prüfung und Berichterstattung unter Angabe der Kosten), BFF (= Prüfung und Berichterstattung) und REP (= Ablehnung)