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IT-Probleme der Schulen ernst nehmen und beheben

Vorlagentyp: NRCDU
61 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren5 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Stadt auf, die IT-Probleme an Frankfurter Schulen ernst zu nehmen und zu beheben. Dies umfasst die Überprüfung und den Abschluss von IT-Rollouts, die Verbesserung der WLAN-Infrastruktur sowie die Schaffung von Kommunikationsgremien zwischen Schulträgern und Schulen. Ziel ist es, die IT-Ausstattung der Schulen zu optimieren und die Kommunikation zu verbessern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird gebeten, schnellstmöglich die folgenden Punkte umzusetzen:

  1. Alle IT-Rollouts an Frankfurter Schulen werden auf ihre Vollständigkeit hin überprüft und so beendet, dass alle vorhandenen Geräte auch wirklich nutzbar sind.
  2. Zukünftig wird jedes Rollout final durch die Schule bestätigt, damit die Schulleitung zeitnah potentielle Nachbesserungsbedarfe eingeben kann.
  3. Die WLAN-Installation wird umgehend und flächendeckend fertiggestellt und das WLAN, wo nötig, derart stabilisiert, dass es auf allen schulischen mobilen Endgeräten verlässlich funktioniert.
  4. Es wird eine Unterscheidungsmöglichkeit zwischen Schüler- und Lehrer/-innen-Zugängen beim Login in das Pädagogische Netz geschaffen, damit die Lehrer/-innen die Freigabe bestimmter Inhalte und Datenvolumina nach Jahrgangsstufen steuern können.
  5. Es wird eine ausreichende Datenverbindung sichergestellt, bei Bedarf über eine Erhöhung der Kapazitäten, wo dies möglich ist durch Nachinstallation und/oder Aufrüsten der gesamten Inhouse-Verkabelung auf Mindeststandard 10GBASE-T.
  6. Die im Zuge des Digitalpakts vereinbarte technische Ausrüstung wird endlich vollständig beschafft bzw. ausgeliefert.
  7. Die Endgeräte für das Lehrpersonal werden in das EDU-Netzwerk / pädagogische Netz der Stadt einbezogen.
  8. Für eine verbesserte Kommunikation wird ein Gremium eingerichtet, in dem Schulträger (Amt für IT sowie andere relevante Ämter) und Schulen sich miteinander austauschen, um Lösungen zu finden.

Begründung

Verschiedene Schulen klagen über eine schlechte IT-Infrastruktur und Probleme bei der Kommunikation mit der Stadt. Teilweise wurden im Rahmen des IT-Rollouts beispielsweise Convertibles für Fachräume bereitgestellt, aber nicht die dazugehörigen Adapter, sodass diese nicht mehr mit dem im Raum vorhandenen Beamer verbunden werden können. In anderen Fällen sind bestellte Geräte immer noch nicht geliefert worden. Zwar haben nun fast alle Schulen verfügbares WLAN, jedoch gibt es auch hier Probleme, weil nicht alle relevanten Räume abgedeckt werden oder die Verbindung oft abbricht, Access Points fehlen etc. In einem offenen Brief berichtete die Schule am Ried zum Beispiel, dass die Stadt alle Netzwerk-Dosen aus Spargründen standardmäßig mit "Cable-Sharing" verkabelt habe, während bereits vor über 20 Jahren in Gebäuden eine "Full-Duplex"-Verkabelung mit 1GB der Standard gewesen sei. Erst mit der Ausstattung des WLAN seien die Ports für die Access-Points von Fast Ethernet (100MBit) auf 1GBit hochgesetzt worden. Trotzdem sei dies nicht ausreichend und führe im Bereich der Verwaltung und der Lehrerarbeitsräume immer wieder zu Engpässen. Die Stadt weigert sich zudem anscheinend mit Verweis auf die externe Zuständigkeit (Rednet), Landesrechner in das EDU-Netzwerk einzupflegen. Somit werden die vom Land angeschafften Rechner zu besseren Schreibblocks degradiert, da sie in ein BYOD-Netzwerk geschaltet werden müssen. Hier jedoch kann nicht gedruckt oder auf den Server der Schule zugegriffen werden, was die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer erschwert. Dies ist in anderen Schulamtsbezirken ohne Probleme möglich. In Frankfurt wird immer auf die hohe Anzahl an Schulen verwiesen. Doch der Main-Kinzig-Kreis hat beispielsweise ebenso eine hohe Anzahl an Schulen und zudem noch den Malus der großen Fläche. Abschließend berichten viele Schulen, dass ihre Anfragen, die zu einer Verbesserung der Lage hätten dienen können, ihre Bitten um Hilfe, ihre Vorschläge der Kooperation und Erprobung neuer Möglichkeiten von der Stadt oft unbeantwortet bleiben. Dies kann nicht sein und muss dringend geändert werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. Januar 2024Sie sind hier
    NRNR 857IT-Probleme der Schulen ernst nehmen und beheben
    STVV-Antrag · CDU
  2. 28. März 2025Antwort des Magistrats · nach 61 WochenBB 135IT-Probleme der Schulen ernst nehmen und behebenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 24 · 19.02.2024
TO I, TOP 11
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 857 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
CDUBFF-BIG
Sonstige:
FRAKTION (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU und BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Prüfung und Berichterstattung)

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 24 · 26.02.2024
TO I, TOP 8
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 857 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeAfDVolt
Ablehnung:
CDUÖkoLinX-ELF
Sonstige:
FRAKTION (Annahme)BFF-BIG (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., AfD und Volt gegen CDU und ÖkoLinX-ELF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und BFF-BIG (= Annahme)

Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 28 · 01.07.2024
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 857 spätestens in zwei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG

Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 30 · 04.11.2024
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 857 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG

Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 32 · 20.01.2025
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 857 spätestens in zwei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt und FRAKTION

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