Krippe Dornbuschhöfe - Betriebskindergarten für das Polizeipräsidium
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgenBegründung
Betriebskindergarten für das Polizeipräsidium Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob es möglich ist, die als Stadtteileinrichtung geplante "Krippe Dornbuschhöfe" um eine zusätzliche betriebsnahe Betreuungseinrichtung für die Frankfurter Polizei zu erweitern und diesbezüglich Gespräche mit dem Investor des Bauprojekts Dornbuschhöfe zu führen. Begründung: Der Magistrat unternimmt große Anstrengungen, um bis 2013 die flächendeckende Versorgung mit Krippenplätzen zu realisieren. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, die im Rahmen des Projekts betriebsnaher Kinderbetreuungseinrichtungen bereit sind, als Partner einen Teil der Kosten zu übernehmen. Die Polizeibeamtinnen und Beamte leisten für die Bürger und Besucher der Stadt Frankfurt am Main einen hervorragenden Dienst, der jedoch auch mit besonderen Belastungen verbunden ist. Mehr als Dreiviertel der Beschäftigten, die einen Krippenplatz benötigen, wohnen in Frankfurt. Deren Versorgung über eine betriebliche Betreuungseinrichtung würde andere Stadtteile entlasten. Der Magistrat wird gebeten alles zu tun, um das Polizeipräsidium bei der Standortsuche und der Realisierung einer betriebsnahen Kinderbetreuungseinrichtung zu unterstützen.
Inhalt
Antrag vom 29.08.2011, NR 76
Betreff: Krippe Dornbuschhöfe - Betriebskindergarten für das Polizeipräsidium Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob es möglich ist, die als Stadtteileinrichtung geplante "Krippe Dornbuschhöfe" um eine zusätzliche betriebsnahe Betreuungseinrichtung für die Frankfurter Polizei zu erweitern und diesbezüglich Gespräche mit dem Investor des Bauprojekts Dornbuschhöfe zu führen.
Begründung: Der Magistrat unternimmt große Anstrengungen, um bis 2013 die flächendeckende Versorgung mit Krippenplätzen zu realisieren. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, die im Rahmen des Projekts betriebsnaher Kinderbetreuungseinrichtungen bereit sind, als Partner einen Teil der Kosten zu übernehmen. Die Polizeibeamtinnen und Beamte leisten für die Bürger und Besucher der Stadt Frankfurt am Main einen hervorragenden Dienst, der jedoch auch mit besonderen Belastungen verbunden ist. Mehr als Dreiviertel der Beschäftigten, die einen Krippenplatz benötigen, wohnen in Frankfurt. Deren Versorgung über eine betriebliche Betreuungseinrichtung würde andere Stadtteile entlasten. Der Magistrat wird gebeten alles zu tun, um das Polizeipräsidium bei der Standortsuche und der Realisierung einer betriebsnahen Kinderbetreuungseinrichtung zu unterstützen. Bericht des Magistrats vom 09.12.2011, B 505 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Bildung und Integration Zuständige sonstige Gremien: KAV Versandpaket: 31.08.2011
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. August 2011Sie sind hierNRNR 76Krippe Dornbuschhöfe - Betriebskindergarten für das PolizeipräsidiumSTVV-Antrag · CDU
- 9. Dezember 2011Antwort des Magistrats · nach 15 WochenBB 505Krippe Dornbuschhöfe - Betriebskindergarten für das PolizeipräsidiumMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und Piraten Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER, NPD und REP (= Annahme) ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, NPD und REP gegen ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)