Langfristige Verlängerung der Mietverträge von Musikbunkern
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Schmidtstraße — 9 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 14.09.2026.
- Entsiegelung Hallgartenstraße14.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Einmündung Ackermannstraße/Mainzer Landstraße umgestalten und neu ordnen18.05.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Ende Oktober 2025 wurde das 16. Polizeirevier auf der Frankenallee nach 64 Jahren geschlossen und in die Gebeschusstraße26.02.2026 · F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)
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Neues zu Schmidtstraße per E-MailAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird beauftragt, die Mietverträge der folgenden Musikbunker um weitere 15 Jahre zu verlängern:
- Germaniabunker (Germaniastraße
89)
- Musikbunker Heddernheim (Heddernheimer Kirchstraße 32)
- Kulturbunker Höchst (Leunastraße 19)
- Musikbunker Schmickstraße (Schmickstraße 18)
- Bunker Schmidtstraße (Schmidtstraße 10a)
Begründung
Die Mietverträge der oben genannten Musik- und Kulturbunker sind teilweise bereits im Jahr 2020 ausgelaufen beziehungsweise laufen bis spätestens Ende 2025 aus. Die Miete verlängert sich derzeit nach dem Auslaufen der Mietverträge bei allen Bunkern um weitere zwölf Monate, wenn die Verträge nicht sechs Monate vor Mietvertragsende gekündigt werden. Diese jährliche Mietvertragsverlängerung führt bei vielen (Unter-)Mieter*innen zu Verunsicherung, die insbesondere durch die kurzfristige Schließung des Bunkers im Marbachweg Ende 2021 begründet ist. Es ist unbestritten, dass Musik- und Kulturbunker für die Musikszene in Frankfurt und dem Umland wichtige Auftritts- und vor allem Proberäume darstellen, da andere Gebäude durch den fehlenden Schallschutz für solche Zwecke in der Regel ungeeignet sind. Eine langfristige Verlängerung der Mietverträge bietet den Mieter*innen und den dort probenden Bands Planungssicherheit und ist nach der Schließung des Musikbunkers im Marbachweg ein wichtiges Zeichen seitens der Stadt Frankfurt, um die Musikszene in Frankfurt zu stärken.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. Juli 2023 brachten GRÜNE, SPD, FDP, Volt diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 8 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 28.09.2023 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf8 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION, BFF-BIG und Gartenpartei (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP, FRAKTION und Gartenpartei (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und Gartenpartei