Kulturcampus Bockenheim auf den Weg bringen
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Wohnen verfolgenBegründung
bringen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die Initiative zu ergreifen und auf die Hessische Landesregierung zuzugehen, um eine gemeinsame Arbeitsgruppe "Kulturcampus", bestehend aus Vertretern von Stadt und Land ins Leben zu rufen. Diese Arbeitsgruppe soll im Rahmen eines aktiven Dialoges und unter Einbeziehung der betroffenen Kulturinstitutionen einen Masterplan für den Kulturcampus erarbeiten, der insbesondere - Zeitplan und Finanzierung des Umzuges der Universitätsbibliothek, - Zeitplan und Finanzierung des Umzuges der Hochschule für Musik und darstellende Kunst festlegt - und Pläne, Raumbedarfe und Vorstellungen der beteiligten kulturellen Institutionen berücksichtigt. Begründung: Durch die Entscheidung des Landes Hessen, die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst auf das ehemalige Universitätsgelände umzusiedeln, wurde die Grundlage für die Entwicklung eines neuen "Kulturcampus" geschaffen. Die Realisierung dieses Vorhabens in Bockenheim hängt entscheidend von einem Umzug der Universitätsbibliothek vom jetzigen Standort an der Bockenheimer Warte hin zum Campus Westend ab und ist zugleich Voraussetzung für den Umzug der Hochschule für Musik und darstellende Kunst von der Eschersheimer Landstraße nach Bockenheim. Bisher gewinnt man den Eindruck, dass sowohl die Stadt als auch das Land trotz entsprechenden Willensbekundungen jeweils auf Aktivitäten des anderen warten. Das Resultat ist Stillstand in den Fragen zum Umzug der Bibliothek und der Musikhochschule. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit entsprechendem Arbeitsauftrag könnte helfen, diesen Stillstand zu überwinden. Durch die Erstellung eines gemeinsamen Masterplans könnten wichtige Weichenstellungen für den Kulturcampus Bockenheim gesetzt werden - unter Einbeziehung aller Beteiligten.
Inhalt
Antrag vom 25.09.2013, NR 708
Betreff: Kulturcampus Bockenheim auf den Weg bringen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die Initiative zu ergreifen und auf die Hessische Landesregierung zuzugehen, um eine gemeinsame Arbeitsgruppe "Kulturcampus", bestehend aus Vertretern von Stadt und Land ins Leben zu rufen. Diese Arbeitsgruppe soll im Rahmen eines aktiven Dialoges und unter Einbeziehung der betroffenen Kulturinstitutionen einen Masterplan für den Kulturcampus erarbeiten, der insbesondere - Zeitplan und Finanzierung des Umzuges der Universitätsbibliothek, - Zeitplan und Finanzierung des Umzuges der Hochschule für Musik und darstellende Kunst festlegt - und Pläne, Raumbedarfe und Vorstellungen der beteiligten kulturellen Institutionen berücksichtigt.
Begründung: Durch die Entscheidung des Landes Hessen, die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst auf das ehemalige Universitätsgelände umzusiedeln, wurde die Grundlage für die Entwicklung eines neuen "Kulturcampus" geschaffen. Die Realisierung dieses Vorhabens in Bockenheim hängt entscheidend von einem Umzug der Universitätsbibliothek vom jetzigen Standort an der Bockenheimer Warte hin zum Campus Westend ab und ist zugleich Voraussetzung für den Umzug der Hochschule für Musik und darstellende Kunst von der Eschersheimer Landstraße nach Bockenheim. Bisher gewinnt man den Eindruck, dass sowohl die Stadt als auch das Land trotz entsprechenden Willensbekundungen jeweils auf Aktivitäten des anderen warten. Das Resultat ist Stillstand in den Fragen zum Umzug der Bibliothek und der Musikhochschule. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit entsprechendem Arbeitsauftrag könnte helfen, diesen Stillstand zu überwinden. Durch die Erstellung eines gemeinsamen Masterplans könnten wichtige Weichenstellungen für den Kulturcampus Bockenheim gesetzt werden - unter Einbeziehung aller Beteiligten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. September 2013Sie sind hierNRNR 708Kulturcampus Bockenheim auf den Weg bringenSTVV-Antrag · FDP
- 7. Februar 2014Antwort des Magistrats · nach 19 WochenBB 27Kulturcampus Bockenheim auf den Weg bringenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, FDP und RÖMER (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung ohne Zusatz); LINKE. (= Votum im Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten (= Annahme mit der Maßgabe, dass auch die Bevölkerung beteiligt wird)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP und RÖMER (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung ohne Zusatz) und Piraten (= Annahme mit der Maßgabe, die Bevölkerung zu beteiligen) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL und NPD (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP und RÖMER (= Annahme), FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung ohne Zusatz), Piraten (= Annahme mit der Maßgabe, die Bevölkerung zu beteiligen) sowie ÖkoLinX-ARL und NPD (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.