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Kulturcampus Bockenheim auf den Weg bringen

Vorlagentyp: NRFDP
19 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren5 SitzungenAbgelehnt
Vorlage
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Begründung

bringen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die Initiative zu ergreifen und auf die Hessische Landesregierung zuzugehen, um eine gemeinsame Arbeitsgruppe "Kulturcampus", bestehend aus Vertretern von Stadt und Land ins Leben zu rufen. Diese Arbeitsgruppe soll im Rahmen eines aktiven Dialoges und unter Einbeziehung der betroffenen Kulturinstitutionen einen Masterplan für den Kulturcampus erarbeiten, der insbesondere - Zeitplan und Finanzierung des Umzuges der Universitätsbibliothek, - Zeitplan und Finanzierung des Umzuges der Hochschule für Musik und darstellende Kunst festlegt - und Pläne, Raumbedarfe und Vorstellungen der beteiligten kulturellen Institutionen berücksichtigt. Begründung: Durch die Entscheidung des Landes Hessen, die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst auf das ehemalige Universitätsgelände umzusiedeln, wurde die Grundlage für die Entwicklung eines neuen "Kulturcampus" geschaffen. Die Realisierung dieses Vorhabens in Bockenheim hängt entscheidend von einem Umzug der Universitätsbibliothek vom jetzigen Standort an der Bockenheimer Warte hin zum Campus Westend ab und ist zugleich Voraussetzung für den Umzug der Hochschule für Musik und darstellende Kunst von der Eschersheimer Landstraße nach Bockenheim. Bisher gewinnt man den Eindruck, dass sowohl die Stadt als auch das Land trotz entsprechenden Willensbekundungen jeweils auf Aktivitäten des anderen warten. Das Resultat ist Stillstand in den Fragen zum Umzug der Bibliothek und der Musikhochschule. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit entsprechendem Arbeitsauftrag könnte helfen, diesen Stillstand zu überwinden. Durch die Erstellung eines gemeinsamen Masterplans könnten wichtige Weichenstellungen für den Kulturcampus Bockenheim gesetzt werden - unter Einbeziehung aller Beteiligten.

Inhalt

Antrag vom 25.09.2013, NR 708

Betreff: Kulturcampus Bockenheim auf den Weg bringen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die Initiative zu ergreifen und auf die Hessische Landesregierung zuzugehen, um eine gemeinsame Arbeitsgruppe "Kulturcampus", bestehend aus Vertretern von Stadt und Land ins Leben zu rufen. Diese Arbeitsgruppe soll im Rahmen eines aktiven Dialoges und unter Einbeziehung der betroffenen Kulturinstitutionen einen Masterplan für den Kulturcampus erarbeiten, der insbesondere - Zeitplan und Finanzierung des Umzuges der Universitätsbibliothek, - Zeitplan und Finanzierung des Umzuges der Hochschule für Musik und darstellende Kunst festlegt - und Pläne, Raumbedarfe und Vorstellungen der beteiligten kulturellen Institutionen berücksichtigt.

Begründung: Durch die Entscheidung des Landes Hessen, die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst auf das ehemalige Universitätsgelände umzusiedeln, wurde die Grundlage für die Entwicklung eines neuen "Kulturcampus" geschaffen. Die Realisierung dieses Vorhabens in Bockenheim hängt entscheidend von einem Umzug der Universitätsbibliothek vom jetzigen Standort an der Bockenheimer Warte hin zum Campus Westend ab und ist zugleich Voraussetzung für den Umzug der Hochschule für Musik und darstellende Kunst von der Eschersheimer Landstraße nach Bockenheim. Bisher gewinnt man den Eindruck, dass sowohl die Stadt als auch das Land trotz entsprechenden Willensbekundungen jeweils auf Aktivitäten des anderen warten. Das Resultat ist Stillstand in den Fragen zum Umzug der Bibliothek und der Musikhochschule. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit entsprechendem Arbeitsauftrag könnte helfen, diesen Stillstand zu überwinden. Durch die Erstellung eines gemeinsamen Masterplans könnten wichtige Weichenstellungen für den Kulturcampus Bockenheim gesetzt werden - unter Einbeziehung aller Beteiligten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 25. September 2013Sie sind hier
    NRNR 708Kulturcampus Bockenheim auf den Weg bringen
    STVV-Antrag · FDP
  2. 7. Februar 2014Antwort des Magistrats · nach 19 WochenBB 27Kulturcampus Bockenheim auf den Weg bringenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
KAV
Sitzung 13 · 28.10.2013
TO II, TOP 6
Beraten
Die Beratung der Vorlage NR 708 wird zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 25 · 28.10.2013
TO I, TOP 7
Beraten
Die Vorlage NR 708 wird dem Magistrat im Rahmen der Vorlage NR 660 (§ 3653/13) zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDFDPRömerFreie Wähler
Sonstige:
Linke (Votum im Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau)Piraten (Annahme mit der Maßgabe, dass auch die Bevölkerung beteiligt wird)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, FDP und RÖMER (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung ohne Zusatz); LINKE. (= Votum im Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten (= Annahme mit der Maßgabe, dass auch die Bevölkerung beteiligt wird)

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 24 · 04.11.2013
TO I, TOP 10
Beraten
Die Vorlage NR 708 wird dem Magistrat im Rahmen der Vorlage NR 660 (§ 3653/13) zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkeFDPRömerFreie Wähler
Sonstige:
ÖkoLinX-ARL (Ablehnung)NPD (Ablehnung)
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP und RÖMER (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung ohne Zusatz) und Piraten (= Annahme mit der Maßgabe, die Bevölkerung zu beteiligen) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL und NPD (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 26 · 14.11.2013
TO II, TOP 4
Beraten
Die Vorlage NR 708 wird dem Magistrat im Rahmen der Vorlage NR 660 (§ 3653/13) zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkeFDPRömerFreie Wähler
zu beteiligen)
Sonstige:
ÖkoLinX-ARL (Ablehnung)NPD (Ablehnung)
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP und RÖMER (= Annahme), FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung ohne Zusatz), Piraten (= Annahme mit der Maßgabe, die Bevölkerung zu beteiligen) sowie ÖkoLinX-ARL und NPD (= Ablehnung)

KAV
Sitzung 14 · 25.11.2013
TO II, TOP 1
Abgelehnt
Die Vorlage NR 708 wird abgelehnt. Beschlussausfertigung(en): § 3879,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Mitdiskutieren

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