Dachgeschosse zur Wohnnutzung ermitteln
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
ermitteln Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, ein Rundschreiben an sämtliche Hauseigentümer der Stadt zu verfassen, in dem diese gebeten werden, leerstehende Dachgeschossflächen, die sich möglicherweise zur Wohnnutzung eignen, mitzuteilen und die Möglichkeit der Beratung zu Ausbaumöglichkeiten durch die Stadt zu nutzen. Das Rundschreiben soll aus Kostengründen den regelmäßig versendeten Mitteilungen über die Grundsteuer bzw. städtischen Gebühren beigefügt werden. Begründung: Mit dem Bericht B 185 vom 29.04.2013 setzte der Magistrat den Beschluss § 2646 vom 31.01.2013 um. Gegenstand des Beschlusses war der Antrag NR 498 zur Schaffung von Wohnraum durch den Ausbau von Dachgeschossen. Der Magistrat führt hierzu aus, dass nach seiner Einschätzung keine großen Fallzahlen zu erzielen seien und zudem der hohe bauliche Aufwand eine wirtschaftliche Nutzung unrealistisch erscheinen lasse. Er nennt in diesem Zusammenhang jedoch keine konkreten Zahlen zu den potentiell vorhandenen Flächen und dem möglichen Aufwand in Relation zu den zu erzielenden Mieteinnahmen. Weiterhin führt der Magistrat aus, dass Ausbauwillige vom Magistrat umfangreich beraten und bei der Umsetzung ihrer Vorhaben unterstützt werden, wobei auch verschiedene Förderprogramme zur Verfügung stehen. Es erscheint daher sinnvoll, zur Feststellung der potentiell zur Verfügung stehenden Flächen und der ausbauwilligen Eigentümer diese anzuschreiben und zu bitten, die entsprechenden Flächen mitzuteilen und die Beratungsangebote der Stadt zu nutzen.
Inhalt
Antrag vom 02.05.2013, NR 600
Betreff: Dachgeschosse zur Wohnnutzung ermitteln Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, ein Rundschreiben an sämtliche Hauseigentümer der Stadt zu verfassen, in dem diese gebeten werden, leerstehende Dachgeschossflächen, die sich möglicherweise zur Wohnnutzung eignen, mitzuteilen und die Möglichkeit der Beratung zu Ausbaumöglichkeiten durch die Stadt zu nutzen. Das Rundschreiben soll aus Kostengründen den regelmäßig versendeten Mitteilungen über die Grundsteuer bzw. städtischen Gebühren beigefügt werden.
Begründung: Mit dem Bericht B 185 vom 29.04.2013 setzte der Magistrat den Beschluss § 2646 vom 31.01.2013 um. Gegenstand des Beschlusses war der Antrag NR 498 zur Schaffung von Wohnraum durch den Ausbau von Dachgeschossen. Der Magistrat führt hierzu aus, dass nach seiner Einschätzung keine großen Fallzahlen zu erzielen seien und zudem der hohe bauliche Aufwand eine wirtschaftliche Nutzung unrealistisch erscheinen lasse. Er nennt in diesem Zusammenhang jedoch keine konkreten Zahlen zu den potentiell vorhandenen Flächen und dem möglichen Aufwand in Relation zu den zu erzielenden Mieteinnahmen. Weiterhin führt der Magistrat aus, dass Ausbauwillige vom Magistrat umfangreich beraten und bei der Umsetzung ihrer Vorhaben unterstützt werden, wobei auch verschiedene Förderprogramme zur Verfügung stehen. Es erscheint daher sinnvoll, zur Feststellung der potentiell zur Verfügung stehenden Flächen und der ausbauwilligen Eigentümer diese anzuschreiben und zu bitten, die entsprechenden Flächen mitzuteilen und die Beratungsangebote der Stadt zu nutzen.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 29.04.2013, B 185 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Versandpaket: 08.05.2013
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. April 2013BB 185Leer stehende Dachböden im gesamten Bereich von Frankfurt zur Wohnraumgewinnung umgestaltenMagistratsbericht
- 2. Mai 2013Sie sind hierNRNR 600Dachgeschosse zur Wohnnutzung ermittelnSTVV-Antrag · RÖMER
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER zu 2. CDU, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE. und RÖMER (= Annahme) sowie Piraten (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL und REP (B 185 = Kenntnis, NR 600 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, RÖMER und REP zu 2. CDU, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE., RÖMER und REP (= Annahme) sowie Piraten (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (B 185 = Kenntnis, NR 600 = Annahme)