Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Fonds zur Unterstützung kleiner Läden und Gewerbebetriebe

Vorlagentyp: NRFRANKFURTER
2 SitzungenAbgelehnt
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zu dieser Straße geht es weiter

Elisabethenstraße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.08.2026.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Neues zu Elisabethenstraße per E-Mail

Begründung

Läden und Gewerbebetriebe Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, einen städtischen Fonds zur Unterstützung von Ladeninhabern/Gewerbetreibenden zu schaffen, die aufgrund städtischer Baumaßnahmen finanzielle Einbußen erleiden. Dabei soll die Unterstützung dazu dienen, existenzbedrohende Einnahmeausfälle kleiner bzw. besonders betroffener Geschäfte auszugleichen, um deren Schließung abzuwenden. Die entsprechenden Ausfälle bzw. die finanzielle Existenzbedrohung sind nachzuweisen. Ein (anteiliger) Ersatz der Miete, der Mietneben- und Personalkosten ist den betroffenen Ladeninhabern/ Gewerbetreibenden aus diesem Fonds ab Gewährung der Zuschüsse rückwirkend ab dem zweiten Monat der Bautätigkeit zu leisten. Begründung: Bei von der Stadt Frankfurt in Auftrag gegebenen Bauarbeiten, vor allem bei Straßenbauarbeiten, werden in den entsprechenden Bauabschnitten Geschäfte wenig bis gar nicht aufgesucht. Diese Geschäfte geraten dadurch in finanzielle Schwierigkeiten; wenig bis gar keine Einnahmen stehen den bestehenden laufenden Ausgaben gegenüber. In der Vergangenheit haben demzufolge einige Ladenbesitzer ihr Geschäft aufgeben müssen, zusätzlich blieben sie auf den aufgelaufenen Kosten sitzen. Ganz akut sind Ladenbetreiber in der Elisabethenstraße in Sachsenhausen davon bedroht (FNP vom 15.5.2018). Dies gilt es mit der Einrichtung eines Fonds zu verhindern. Gerade kleine Läden üben im städtischen Nachbarschaftskontext wichtige Funktionen aus, haben aber wenig finanzielle Reserven, um Verdrängungsdruck oder Einnahmeausfällen längere Zeit standzuhalten.

Inhalt

Antrag vom 16.05.2018, NR 582

Betreff: Fonds zur Unterstützung kleiner Läden und Gewerbebetriebe Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, einen städtischen Fonds zur Unterstützung von Ladeninhabern/Gewerbetreibenden zu schaffen, die aufgrund städtischer Baumaßnahmen finanzielle Einbußen erleiden. Dabei soll die Unterstützung dazu dienen, existenzbedrohende Einnahmeausfälle kleiner bzw. besonders betroffener Geschäfte auszugleichen, um deren Schließung abzuwenden. Die entsprechenden Ausfälle bzw. die finanzielle Existenzbedrohung sind nachzuweisen. Ein (anteiliger) Ersatz der Miete, der Mietneben- und Personalkosten ist den betroffenen Ladeninhabern/ Gewerbetreibenden aus diesem Fonds ab Gewährung der Zuschüsse rückwirkend ab dem zweiten Monat der Bautätigkeit zu leisten.

Begründung: Bei von der Stadt Frankfurt in Auftrag gegebenen Bauarbeiten, vor allem bei Straßenbauarbeiten, werden in den entsprechenden Bauabschnitten Geschäfte wenig bis gar nicht aufgesucht. Diese Geschäfte geraten dadurch in finanzielle Schwierigkeiten; wenig bis gar keine Einnahmen stehen den bestehenden laufenden Ausgaben gegenüber. In der Vergangenheit haben demzufolge einige Ladenbesitzer ihr Geschäft aufgeben müssen, zusätzlich blieben sie auf den aufgelaufenen Kosten sitzen. Ganz akut sind Ladenbetreiber in der Elisabethenstraße in Sachsenhausen davon bedroht (FNP vom 15.5.2018). Dies gilt es mit der Einrichtung eines Fonds zu verhindern. Gerade kleine Läden üben im städtischen Nachbarschaftskontext wichtige Funktionen aus, haben aber wenig finanzielle Reserven, um Verdrängungsdruck oder Einnahmeausfällen längere Zeit standzuhalten.Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Wirtschaft und Frauen Versandpaket: 23.05.2018

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 16. Mai 2018 brachte FRANKFURTER diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 21.06.2018 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 22 · 12.06.2018
TO I, TOP 8
Abgelehnt
Die Vorlage NR 582 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
AfDLinkeFRAKTIONFDPBFFFrankfurterÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, LINKE. und FRAKTION (= Annahme) sowie FDP und BFF (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 25 · 21.06.2018
TO II, TOP 13
Abgelehnt
Die Vorlage NR 582 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
AfDLinkeFRAKTIONFrankfurterÖkoLinX-ARLFDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, LINKE., FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) sowie FDP und BFF (= Prüfung und Berichterstattung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung