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Planungen erleichtern: Digitaler Zwilling der Stadt Frankfurt

Vorlagentyp: NRCDU
19 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Erstellung eines digitalen Zwillings der Stadt Frankfurt, um verschiedene städtische Planungsprozesse zu verbessern und zu beschleunigen. Ein solcher digitaler Zwilling soll unter anderem für Bauvorhaben, Verkehrsplanung und Datenintegration genutzt werden, um eine Smart City zu fördern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Stadtplanung verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, einen digitalen Zwilling der Stadt Frankfurt zu erstellen. Dies soll modular geschehen und über die kommenden Jahre ausbaubar sein. Der digitale Zwilling soll unter anderem nutzbar sein für Tief- und Hochbaubaumaßnahmen, ÖPNV- und Verkehrsplanung, Genehmigungsplanung sowie für die Integration von Fremddaten, wie zum Beispiel Leitungsdaten. Die Datenbanken sollen es ermöglichen, die Planungen und Genehmigungen der Stadt entscheidend zu beschleunigen, Wartungen zu vereinfachten, sowie langfristig auch schnelle Visualisierungen zu ermöglichen.

Begründung

Digitale Zwillinge sind ein zentrales Element der Smart City. Sie schaffen eine Schnittstelle der städtischen Teilbereiche und ermöglichen schnelle Simulationen für Planungsvorhaben jeglicher Art. Abgesehen von 3D-Modellen ist auch wichtig, dass es die Möglichkeit bietet, die Datensätze integriert und isoliert zu betrachten. Als Vorbilder können international Helsinki und Singapur dienen, national gibt es Vorstöße in Hamburg, München und Leipzig.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 28. September 2022Sie sind hier
    NRNR 497Planungen erleichtern: Digitaler Zwilling der Stadt Frankfurt
    STVV-Antrag · CDU
  2. 10. Februar 2023Antwort des Magistrats · nach 19 WochenBB 70Planungen erleichtern: Digitaler Zwilling der Stadt FrankfurtMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 12 · 07.11.2022
TO I, TOP 9
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 497 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
CDUBFF-BIG
Enthaltung:
FRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU (= Annahme) und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung mit Angabe der Kosten); FRAKTION (= Enthaltung)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 12 · 08.11.2022
TO I, TOP 26
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 497 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
CDUFRAKTIONBFF-BIG
Sonstige:
Gartenpartei (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU und FRAKTION (= Annahme) und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung mit Angabe der Kosten) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung)

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 12 · 14.11.2022
TO I, TOP 9
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 497 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPAfDVoltÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
CDUBFF-BIG
Enthaltung:
FRAKTION
Sonstige:
Linke (Prüfung und Berichterstattung mit der Maßgabe, dass bei allen Prüfungen zur Anwendbarkeit eines Digitalen Zwillings für städtische Maßnahmen die ethischen Aspekte und ein beständiges Risikomanagement mit einzubeziehen und zuvor mit der Zivilgesellschaft und Datenschutzorganisationen transparent, interdisziplinär und tiefergehend zu diskutieren sind.)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU (= Annahme) und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung mit Angabe der Kosten); FRAKTION (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. (= Prüfung und Berichterstattung mit der Maßgabe, dass bei allen Prüfungen zur Anwendbarkeit eines Digitalen Zwillings für städtische Maßnahmen die ethischen Aspekte und ein beständiges Risikomanagement mit einzubeziehen und zuvor mit der Zivilgesellschaft und Datenschutzorganisationen transparent, interdisziplinär und tiefergehend zu diskutieren sind.)

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