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Wegweiser-App für Menschen mit Behinderung

Vorlagentyp: NRCDU
29 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

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Thema Fußverkehr verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, eine bedienfreundliche barrierefreie App einzurichten, in der die für Menschen mit Behinderung notwendigen und wichtigen Informationen, um sich in Frankfurt problemlos zu bewegen und Angebote der Frankfurter städtischen Verwaltung wahrzunehmen, gebündelt verfügbar sind.

Begründung

Es gibt unzählige Angebote für Menschen mit Behinderung. Diesen gelingt es aber oft nicht, aus dieser großen Auswahl das für sie passende zu finden. Durch eine digitale Anlaufstelle für Betroffene und Angehörigen kann die mühsame und zeitaufwendige Suche nach Unterstützung vereinfacht werden. Zurzeit müssen Menschen mit Behinderungen im Internet unterschiedlichen Seiten aufrufen, um für sie relevante Informationen zu bekommen. Dies betrifft zum Beispiel folgende Fragen: - Welches städtische Amt ist barrierefrei durch welchen Eingang zu erreichen? - Welche U- und S-Bahn-Stationen verfügen über funktionierende Aufzüge bzw. Rolltreppen? - Welche Spielplätze sind für behinderte Menschen geeignet? Eine barrierefreie Wegweiser-App für Menschen mit Behinderung mit aktuellen Informationen, die jederzeit erweitert werden können, böte eine große und sehr willkommene Hilfestellung.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 3. August 2022Sie sind hier
    NRNR 461Wegweiser-App für Menschen mit Behinderung
    STVV-Antrag · CDU
  2. 20. Februar 2023Antwort des Magistrats · nach 29 WochenBB 84Wegweiser-App für Menschen mit BehinderungMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 10 · 08.09.2022
TO I, TOP 11
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 461 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 11 · 06.10.2022
TO I, TOP 9
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 461 wird mit der Maßgabe, dass die FBAG einzubeziehen ist, dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfD
Enthaltung:
FRAKTION
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (Annahme)BFF-BIG (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE. und AfD (= Annahme); FRAKTION (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= Annahme) BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 15 · 16.02.2023
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 461 spätestens in zwei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt und BFF-BIG

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