Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Weitere Nutzung der Elektrobusakkus für Photovoltaik

Vorlagentyp: NRCDU
23 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Prüfung der weiteren Nutzung von Elektrobusakkus als Hausstromspeicher für Photovoltaikanlagen. Dies ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll, da die Akkus am Ende ihrer Nutzung noch einen Großteil ihrer Kapazität besitzen und stationär weniger beansprucht werden. Die erwartete Lebensdauer der Akkus kann durch diese Maßnahme erheblich verlängert werden.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen und berichten, inwieweit die Akkus der von der Stadt oder städtischen Gesellschaften gekauften E-Busse und anderer Elektrofahrzeuge bei Ablauf der Nutzungszeit im Busbetrieb bzw. bei Unterschreiten der für die Fahrzeugnutzung notwendigen Restkapazität noch als Hausstromspeicher für von der Stadt oder deren Gesellschaften errichteten Photovoltaikanlagen oder anderer Nutzung wirtschaftlich verwendbar sind. Bei positiver Prüfung soll diese Weiterverwendung in die Wege geleitet werden.

Begründung

Wenn Akkus für den Einsatz im E-Fahrzeug nicht mehr leistungsfähig genug sind, haben sie immer noch 70 bis 80 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität. Sie in diesem Zustand bereits zu entsorgen, erscheint daher weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll. Am Ende ihres mobilen Lebens können sie stattdessen stationär weiterhin gute Dienste leisten. Anders als im E-Auto ist es bei einem festen Energiespeicher auch weniger wichtig, möglichst viel Speicherkapazität auf möglichst kleinem Raum unterzubringen. Im stationären Betrieb werden die Akkus auch deutlich weniger gestresst als im Elektroauto, wo sie bei Beschleunigung und Rekuperation (der Energierückgewinnung beim Bremsvorgang) ständig stark gefordert werden. Der stationäre Betrieb ist deutlich gleichmäßiger, das Laden und Entladen geschieht langsamer und ist dadurch deutlich schonender für die Batterie. Das kommt auch der Lebensdauer der Akkumulatoren zugute. Messreihen von Alterungsprozessen im Labor haben ergeben, dass die so weiter verwendeten Akkus noch weitere 10 bis 12 Jahre genutzt werden können.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 4. Mai 2022Sie sind hier
    NRNR 397Weitere Nutzung der Elektrobusakkus für Photovoltaik
    STVV-Antrag · CDU
  2. 14. Oktober 2022Antwort des Magistrats · nach 23 WochenBB 404Weitere Nutzung der Elektrobusakkus für PhotovoltaikMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
Sitzung 9 · 30.06.2022
TO I, TOP 10
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 397 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDP
Ablehnung:
CDULinkeAfDÖkoLinX-ELF
Sonstige:
Volt (Prüfung und Berichterstattung)BFF-BIG (Prüfung und Berichterstattung)FRAKTION (Annahme)Gartenpartei (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD und FDP gegen CDU, LINKE., AfD und ÖkoLinX-ELF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Volt und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung) FRAKTION und Gartenpartei (= Annahme)

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 9 · 04.07.2022
TO I, TOP 11
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 397 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDÖkoLinX-ELFFRAKTION
Sonstige:
BFF-BIG (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE., AfD, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen