Sportstadt Frankfurt stärken Ein Wassersportzentrum für Frankfurt
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Thema Umwelt und Energie verfolgenBegründung
Wassersportzentrum für Frankfurt Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, mit dem Sportkreis Frankfurt über die Einrichtung eines Wassersportzentrums mit Angeboten für Drachenboot- und Kanusport ebenso wie andere Bootssportarten auf dem Gelände des ehemaligen Campingplatzes im Stadtteil Niederrad in Verhandlung zu treten. Dabei ist sicherzustellen, dass das Gelände für Spaziergänger und Passanten zugänglich bleibt. Der Gedanke eines fortlaufenden Uferweges von Sachenhausen über das ehemalige Campinggelände bis zur Inselspitze darf dadurch nicht beeinträchtigt, sondern muss weiter verfolgt werden. Begründung: Frankfurt profiliert sich bundesweit als Sportstadt. Der Sportstandort Frankfurt muss gestärkt und weiter ausgebaut werden. Frankfurt hat sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr zu einer Hochburg für Wassersportarten wie Drachenboot- und Kanufahren entwickelt, Kapazitäten entsprechender Vereine sind aber erschöpft, ein freies Angebot existiert nicht. Ein Wassersportzentrum mit entsprechenden Schwerpunkten wäre daher für die Frankfurter Wassersportlandschaft eine sinnvolle und wünschenswerte Ergänzung. Der Sportkreis Frankfurt hat für das Wassersportzentrum ein sinnvolles Konzept erarbeitet. Das Hauptgebäude des ehemaligen Campingplatzes bietet optimale Voraussetzungen für eine solche Nutzung. Damit würde auch einer historischen Situation, nämlich der früheren Nutzung des Geländes durch Wassersportler Rechnung getragen. Der Main als Mittelpunkt Frankfurts ist für die Bewohner und Bewohnerinnen der Stadt ein wichtiger Bestandteil der Freizeitgestaltung geworden. Dies gilt es weiter auszubauen.
Inhalt
Antrag vom 14.02.2007, NR 324
Betreff: Sportstadt Frankfurt stärken Ein Wassersportzentrum für Frankfurt Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, mit dem Sportkreis Frankfurt über die Einrichtung eines Wassersportzentrums mit Angeboten für Drachenboot- und Kanusport ebenso wie andere Bootssportarten auf dem Gelände des ehemaligen Campingplatzes im Stadtteil Niederrad in Verhandlung zu treten. Dabei ist sicherzustellen, dass das Gelände für Spaziergänger und Passanten zugänglich bleibt. Der Gedanke eines fortlaufenden Uferweges von Sachenhausen über das ehemalige Campinggelände bis zur Inselspitze darf dadurch nicht beeinträchtigt, sondern muss weiter verfolgt werden.
Begründung: Frankfurt profiliert sich bundesweit als Sportstadt. Der Sportstandort Frankfurt muss gestärkt und weiter ausgebaut werden. Frankfurt hat sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr zu einer Hochburg für Wassersportarten wie Drachenboot- und Kanufahren entwickelt, Kapazitäten entsprechender Vereine sind aber erschöpft, ein freies Angebot existiert nicht. Ein Wassersportzentrum mit entsprechenden Schwerpunkten wäre daher für die Frankfurter Wassersportlandschaft eine sinnvolle und wünschenswerte Ergänzung. Der Sportkreis Frankfurt hat für das Wassersportzentrum ein sinnvolles Konzept erarbeitet. Das Hauptgebäude des ehemaligen Campingplatzes bietet optimale Voraussetzungen für eine solche Nutzung. Damit würde auch einer historischen Situation, nämlich der früheren Nutzung des Geländes durch Wassersportler Rechnung getragen. Der Main als Mittelpunkt Frankfurts ist für die Bewohner und Bewohnerinnen der Stadt ein wichtiger Bestandteil der Freizeitgestaltung geworden. Dies gilt es weiter auszubauen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 14. Februar 2007Sie sind hierNRNR 324Sportstadt Frankfurt stärken Ein Wassersportzentrum für FrankfurtSTVV-Antrag · SPD
- 24. September 2007BB 693Sportstadt Frankfurt stärken Ein Wassersportzentrum für FrankfurtMagistratsbericht
- 3. März 2008BB 114Sportstadt Frankfurt stärken Ein Wassersportzentrum für FrankfurtMagistratsbericht
- 18. August 2008Antwort des Magistrats · nach 79 WochenBB 513Sportstadt Frankfurt stärken Ein Wassersportzentrum für FrankfurtMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf6 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, FDP und LINKE.WASG gegen GRÜNE und FAG (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FAG und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FAG und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG gegen SPD und BFF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und NPD (= Annahme)