Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Photovoltaikanlage auf dem neuen Schulgelände in Westhausen

Vorlagentyp: NRCDUSPDGRÜNE
17 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Schulen und Bildung verfolgen

Begründung

Schulgelände in Westhausen Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Dem Magistratsvortrag M 22 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass zu prüfen und berichten ist, ob das neue Schulgebäude in Westhausen im Bereich der Mensa mit einer Photovoltaik-anlage ausgestattet werden kann. In diesem Fall soll möglichst ein Investor, wie z.B. eine Bürgersolargenossenschaft oder ein Bürgersolarverein, dafür gefunden werden. Begründung: Das Schulgebäude wird als Provisorium für das Gymnasium Frankfurter Norden gebaut und soll nach dessen Umzug an den endgültigen Standort weiterhin für schulische Zwecke genutzt werden. Die Erweiterung der Pavillonanlage kann nicht als Passivhausbau gebaut werden, ist aber hochenergiesparend und verfügt über die Verbrauchswerte eines Passivhauses. Um die Vorgaben des Masterplans 100% Klimaschutz - mit dem sich Frankfurt verpflichtet hat, sich bis zum Jahr 2050 ausschließlich aus erneuerbaren Energien zu versorgen - zu erreichen, soll darüber hinaus auf dem Schulgebäude eine Photovoltaikanlage errichtet werden. Die Stadt kommt mit diesem Vorhaben auch ihrer Vorbildfunktion für die Bürgerinnen und Bürger beim Thema Klimaschutz nach. In der Vergangenheit wurden städtische Dächer an Investoren wie z.B. Bürgervereine vermietet.

Inhalt

Antrag vom 22.02.2017, NR 264

Betreff: Photovoltaikanlage auf dem neuen Schulgelände in Westhausen Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Dem Magistratsvortrag M 22 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass zu prüfen und berichten ist, ob das neue Schulgebäude in Westhausen im Bereich der Mensa mit einer Photovoltaik-anlage ausgestattet werden kann. In diesem Fall soll möglichst ein Investor, wie z.B. eine Bürgersolargenossenschaft oder ein Bürgersolarverein, dafür gefunden werden.

Begründung: Das Schulgebäude wird als Provisorium für das Gymnasium Frankfurter Norden gebaut und soll nach dessen Umzug an den endgültigen Standort weiterhin für schulische Zwecke genutzt werden. Die Erweiterung der Pavillonanlage kann nicht als Passivhausbau gebaut werden, ist aber hochenergiesparend und verfügt über die Verbrauchswerte eines Passivhauses. Um die Vorgaben des Masterplans 100% Klimaschutz - mit dem sich Frankfurt verpflichtet hat, sich bis zum Jahr 2050 ausschließlich aus erneuerbaren Energien zu versorgen - zu erreichen, soll darüber hinaus auf dem Schulgebäude eine Photovoltaikanlage errichtet werden. Die Stadt kommt mit diesem Vorhaben auch ihrer Vorbildfunktion für die Bürgerinnen und Bürger beim Thema Klimaschutz nach. In der Vergangenheit wurden städtische Dächer an Investoren wie z.B. Bürgervereine vermietet.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 20.01.2017, M 22

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 20. Januar 2017MM 22Integrierter Schulentwicklungsplan - Gymnasium Nord (Westhausen) - hier: Bau- und FinanzierungsvorlageMagistratsvortrag
  2. 22. Februar 2017Sie sind hier
    NRNR 264Photovoltaikanlage auf dem neuen Schulgelände in Westhausen
    STVV-Antrag · CDU, SPD, GRÜNE
  3. 19. Mai 2017Antwort des Magistrats · nach 17 WochenBB 155Photovoltaikanlage auf dem neuen Schulgebäude in WesthausenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 9 · 21.02.2017
TO I, TOP 24
Angenommen
1. Der Vorlage M 22 wird unter Berücksichtigung der Vorlage NR 264 zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 264 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
AfDFDPLinkeFRAKTIONFrankfurterBFFÖkoLinX-ARL
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFRAKTIONFrankfurter
Ablehnung:
AfDBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD und FDP (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes), LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme) sowie BFF (= Ablehnung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD (= Prüfung und Berichterstattung) und BFF (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 11 · 23.02.2017
TO II, TOP 44
Angenommen
1. Der Vorlage M 22 wird unter Berücksichtigung der Vorlage NR 264 zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 264 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
AfDFDPLinkeFRAKTIONFrankfurterBFFÖkoLinX-ARL
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFRAKTIONFrankfurterÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
AfDBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD und FDP (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes), LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme ohne Zusatz) sowie BFF und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL gegen AfD (= Prüfung und Berichterstattung) und BFF (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen