Schule am Mainbogen als Kooperative Gesamtschule
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Umwandlung der Schule am Mainbogen in eine Kooperative Gesamtschule, um dringend benötigte Schulplätze im Frankfurter Süden und Osten zu schaffen. Die Schulgemeinde hat diesen Wunsch seit 2017 geäußert, jedoch wurde er bisher ignoriert.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
Der Magistrat wird gebeten, der Schule am Mainbogen in Fechenheim endlich die von Gesamt- und Schulkonferenz gewünschte Umwandlung in eine Kooperative Gesamtschule (KGS) zu ermöglichen und somit Schulplätze auch für den Frankfurter Süden und Osten zu schaffen. Hilfsweise soll eine Umwandlung in eine KGS mit Förderstufe und gymnasialen Eingangsklassen erfolgen.
Begründung
Am 14. Januar 2022 wurden die Pläne zur Gründung des neuen Gymnasiums Süd seitens des Bildungsdezernats vorgestellt. Zweifellos werden neue Gymnasialplätze benötigt - ebenso rar sind jedoch auch Plätze im Haupt- und Realschulbereich. Schulleiterinnen und Schulleiter der bereits bestehenden drei Gymnasien im Frankfurter Süden suchen bereits jetzt händeringend nach Schulplätzen für Schülerinnen und Schüler, die das Gymnasium verlassen müssen. Daher werden dringend Plätze benötigt, die die Schule am Mainbogen mit dem Ausbau zu einer KGS bieten könnte. Die Schulgemeinde (Kollegium, Schulleitung und Elternschaft) haben diesen Wunsch seit 2017 bereits mehrfach geäußert, entsprechende Beschlüsse der Gesamt- und Schulkonferenz liegen vor und wurden bisher seitens des Bildungsdezernats ignoriert.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 19. Januar 2022Sie sind hierNRNR 260Schule am Mainbogen als Kooperative GesamtschuleSTVV-Antrag · CDU
- 10. Oktober 2022Antwort des Magistrats · nach 38 WochenBB 391Schule am Mainbogen als Kooperative GesamtschuleMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf6 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, LINKE. und FDP gegen SPD (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD und Volt gegen CDU, LINKE. und FRAKTION (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung) BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung)