Frankfurt noch familienfreundlicher machen (I) - Letztes Kindergartenjahr gebührenfrei stellen
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Frankfurt am Main liegt mit einer großen Zahl an Betreuungsmöglichkeiten für Kinder bereits heute im oberen Feld der Großstädte in Deutschland. In den kommenden Jahren wollen wir die Zahl der Betreuungsplätze – gerade auch für unter 3jährige Kinder – noch weiter ausbauen. Auch im Kindergartenbereich gilt es, die Betreuungssituation den Bedürfnissen noch stärker als bisher anzupassen. Frankfurt soll in den kommenden Jahren noch kinderfreundlicher und damit auch noch familienfreundlicher werden. Im Kindergartenbereich ist dabei neben der quantitativen auch die qualitative Verbesserung der Betreuungssituation ein wichtiges Ziel. Neben inhaltlichen Verbesserungen im Angebot der unterschiedlichen Einrichtungen, die in den kommenden Jahren erforderlich sind, soll der Anspruch Frankfurts als familienfreundliche Stadt auch dadurch untermauert werden, dass im Jahr 2006 die Einführung des letzten Kindergartenjahres als gebührenfreies Übergangsjahr der vorschulischen Bildung erfolgen soll. Neben bildungspolitischen Gesichtspunkten kann dieses Angebot noch zusätzlich auch integrationsfördernd wirken.
Inhalt
Antrag vom 20.10.2005, NR 2064
Betreff:
Frankfurt noch familienfreundlicher machen (I) - Letztes Kindergartenjahr gebührenfrei stellen
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
Der Magistrat wird beauftragt, die notwendigen verwaltungsmäßigen Voraussetzungen auch im Zusammenwirken mit den Kirchen und den übrigen freien Trägern zu schaffen, um im Jahr 2006 das letzte Kindergartenjahr als vorschulisches Übergangsjahr gebührenfrei zu stellen.
Der Stadtverordnetenversammlung ist eine entsprechende Magistratsvorlage zur Beschlussfassung vorzulegen.
Begründung:
Frankfurt am Main liegt mit einer großen Zahl an Betreuungsmöglichkeiten für Kinder bereits heute im oberen Feld der Großstädte in Deutschland. In den kommenden Jahren wollen wir die Zahl der Betreuungsplätze – gerade auch für unter 3jährige Kinder – noch weiter ausbauen. Auch im Kindergartenbereich gilt es, die Betreuungssituation den Bedürfnissen noch stärker als bisher anzupassen. Frankfurt soll in den kommenden Jahren noch kinderfreundlicher und damit auch noch familienfreundlicher werden. Im Kindergartenbereich ist dabei neben der quantitativen auch die qualitative Verbesserung der Betreuungssituation ein wichtiges Ziel.
Neben inhaltlichen Verbesserungen im Angebot der unterschiedlichen Einrichtungen, die in den kommenden Jahren erforderlich sind, soll der Anspruch Frankfurts als familienfreundliche Stadt auch dadurch untermauert werden, dass im Jahr 2006 die Einführung des letzten Kindergartenjahres als gebührenfreies Übergangsjahr der vorschulischen Bildung erfolgen soll. Neben bildungspolitischen Gesichtspunkten kann dieses Angebot noch zusätzlich auch integrationsfördernd wirken.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. Oktober 2005Sie sind hierNRNR 2064Frankfurt noch familienfreundlicher machen (I) - Letztes Kindergartenjahr gebührenfrei stellenSTVV-Antrag · CDU
- 2. Juni 2006MM 111Entgeltfreies letztes KindergartenjahrMagistratsvortrag
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD und FDP; GRÜNE (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 2111) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP, Die Linke., ÖkoLinX-ARL und E.L. (= Annahme) FAG (= Prüfung und Berichterstattung) BFF (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD und FDP gegen FAG (= Prüfung und Berichterstattung); GRÜNE (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 2111), REP und E.L. (= Annahme) sowie BFF (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Annahme)