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Ziele der Gründungsinitiative HoLM e. V. auch an den Bedürfnissen der in der Region lebenden Menschen ausrichten

Vorlagentyp: NRFAG
117 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

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Begründung

e. V. auch an den Bedürfnissen der in der Region lebenden Menschen ausrichten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, sich als Gründungsmitglied der Gründungsinitiative Frankfurt HoLM (House of Logistics and Mobility) (e.V.) dafür einzusetzen, eine Änderung der Satzung in der Fassung vom 27. Februar 2009 in der Form herbeizuführen, dass § 2 Abs. 2 um den folgenden Nachsatz ergänzt wird: "Dies beinhaltet insbesondere auch die Untersuchung der durch die Logistik und Mobilitätswirtschaft entstehenden Auswirkungen auf die Region Frankfurt Rhein-Main und die hier lebenden Menschen sowie die Entwicklung von Lösungen zur Reduzierung mit den Verkehrs- und Infrastrukturkonzepten verbundenen Belastungen." Begründung: Grundsätzlich ist die Initiative, eine neutrale Kooperationsplattform zu schaffen für Bildung und Forschung der Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie der Internationalen Vermarktung und Vernetzung im Bereich der Logistik und Mobilitätswirtschaft zu begrüßen. Im derzeitigen Konzept orientiert sich die Forschung auf diesem Gebiet vor allem nur an den Bedürfnissen der bei der Gründung beteiligten Unternehmen und den mittlerweile hinzutretenden weiteren Partnern, die sämtlich der Wirtschaft entstammen. Wichtig ist aber auch, dass die Forschung und Vernetzung auf die Auswirkungen und die unter Umständen entstehenden Belastungen für die Umwelt und die Bevölkerung in der Region Rhein-Main ausgerichtet ist. In diesem Zusammenhang können die erwarteten Synergien auch dazu beitragen Lösungsmöglichkeiten zu deren Reduzierung - besser noch Vermeidung - zu entwickeln. Um diesen Stellenwert in ausreichendem Maße Rechnung zu tragen, sollte die Satzung der Gründungsinitiative dies auch gebührend widerspiegeln.

Inhalt

Antrag vom 13.09.2010, NR 1997

Betreff: Ziele der Gründungsinitiative HoLM e. V. auch an den Bedürfnissen der in der Region lebenden Menschen ausrichten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, sich als Gründungsmitglied der Gründungsinitiative Frankfurt HoLM (House of Logistics and Mobility) (e.V.) dafür einzusetzen, eine Änderung der Satzung in der Fassung vom 27. Februar 2009 in der Form herbeizuführen, dass § 2 Abs. 2 um den folgenden Nachsatz ergänzt wird: "Dies beinhaltet insbesondere auch die Untersuchung der durch die Logistik und Mobilitätswirtschaft entstehenden Auswirkungen auf die Region Frankfurt Rhein-Main und die hier lebenden Menschen sowie die Entwicklung von Lösungen zur Reduzierung mit den Verkehrs- und Infrastrukturkonzepten verbundenen Belastungen."

Begründung: Grundsätzlich ist die Initiative, eine neutrale Kooperationsplattform zu schaffen für Bildung und Forschung der Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie der Internationalen Vermarktung und Vernetzung im Bereich der Logistik und Mobilitätswirtschaft zu begrüßen. Im derzeitigen Konzept orientiert sich die Forschung auf diesem Gebiet vor allem nur an den Bedürfnissen der bei der Gründung beteiligten Unternehmen und den mittlerweile hinzutretenden weiteren Partnern, die sämtlich der Wirtschaft entstammen. Wichtig ist aber auch, dass die Forschung und Vernetzung auf die Auswirkungen und die unter Umständen entstehenden Belastungen für die Umwelt und die Bevölkerung in der Region Rhein-Main ausgerichtet ist. In diesem Zusammenhang können die erwarteten Synergien auch dazu beitragen Lösungsmöglichkeiten zu deren Reduzierung - besser noch Vermeidung - zu entwickeln. Um diesen Stellenwert in ausreichendem Maße Rechnung zu tragen, sollte die Satzung der Gründungsinitiative dies auch gebührend widerspiegeln. Vertraulichkeit: Nein

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 13. September 2010Sie sind hier
    NRNR 1997Ziele der Gründungsinitiative HoLM e. V. auch an den Bedürfnissen der in der Region lebenden Menschen ausrichten
    STVV-Antrag · FAG
  2. 4. Februar 2011BB 82Ziele der Gründungsinitiative HOLM e.V. auch an den Bedürfnissen der in der Region lebenden Menschen ausrichtenMagistratsbericht
  3. 16. September 2011BB 390Ziele der Gründungsinitiative HOLM e..V. auch an den Bedürfnissen der in der Region lebenden Menschen ausrichtenMagistratsbericht
  4. 10. Februar 2012BB 75Ziele der Gründungsinitiative HOLM e..V. auch an den Bedürfnissen der in der Region lebenden Menschen ausrichtenMagistratsbericht
  5. 22. Juni 2012BB 301Ziele der Gründungsinitiative HOLM e..V. auch an den Bedürfnissen der in der Region lebenden Menschen ausrichtenMagistratsbericht
  6. 7. Dezember 2012Antwort des Magistrats · nach 117 WochenBB 525Ziele der Gründungsinitiative HOLM e. V. auch an den Bedürfnissen der in der Region lebenden Menschen ausrichtenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 45 · 02.11.2010
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1997 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDP
Ablehnung:
SPDLinkeFAG
Enthaltung:
Freie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme); FREIE WÄHLER (= Enthaltung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 48 · 09.11.2010
TO II, TOP 1
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1997 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDP
Ablehnung:
SPDLinkeFAG
Enthaltung:
Freie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme); FREIE WÄHLER (= Enthaltung)

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