Corona-Hilfsprogramm für die Kultur- und Veranstaltungsszene in Frankfurt am Main neu auflegen
Zusammenfassung
Der Antrag sieht die Neuauflage des Notfallfonds für Kulturschaffende in Frankfurt am Main vor, um die durch die Corona-Krise stark betroffene Kulturszene zu unterstützen. Mit einem Betrag von zunächst 300.000 Euro soll unbürokratische Soforthilfe geleistet werden.
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenAntrag
Der Magistrat wird beauftragt: 1. den Notfallfonds für Kulturschaffende erneut aufzulegen und 2. Mittel in Höhe von zunächst 300.000 Euro dafür zu beschließen.
Begründung
Die Kulturszene war und ist erheblich von der Corona-Krise betroffen. Die Branche leidet bereits seit Beginn der Pandemie im März 2020 enorm und ist auch weiterhin stark betroffen von den einschränkenden Maßnahmen der Pandemiebekämpfung. Absagen von Veranstaltungen und Kulturprojekten sowie Einnahmeneinbußen durch deutlich reduzierte Platzkapazitäten werden sich im Pandemiewinter 2021/2022 häufen. Gerade in der veranstaltungsintensiven Vorweihnachtszeit fällt dies nun besonders ins Gewicht. Kultur darf nicht auf der Strecke bleiben. Den Kulturschaffenden in Frankfurt am Main muss geholfen werden. Da den Kulturschaffenden aus dem aktuellen Notfallfonds für Kultur nur noch ca. 7.000€ zur Verfügung stehen, bedarf es dringend der Neuauflage dieses Fonds, um hier unbürokratisch und direkt Soforthilfe zu leisten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. November 2021Sie sind hierNRNR 184Corona-Hilfsprogramm für die Kultur- und Veranstaltungsszene in Frankfurt am Main neu auflegenSTVV-Antrag · LINKE.
- 28. Februar 2022Antwort des Magistrats · nach 14 WochenBB 86Die Frankfurter Kulturbranche weiterhin unterstützenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. a) GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION b) GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= Ablehnung), LINKE., ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und Gartenpartei (= Annahme) sowie AfD und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung ohne Zusatz) zu 2. GRÜNE, CDU, SPD, FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION gegen LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 184)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= Ablehnung), LINKE. und FRAKTION (= Annahme) sowie AfD und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung ohne Zusatz) zu 2. GRÜNE, CDU, SPD, FDP, AfD, Volt, BFF-BIG und FRAKTION gegen LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 184) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (NR 184 = Annahme)