Betreuungsplätze im Frankfurter Westen
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Westen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, mit welchen konkreten Maßnahmen a) über das "Sofortprogramm Kinderbetreuung" durch das Anmieten von Ladenlokalen, b) durch Neubauten von Kindertagesstätten, c) durch Schaffung von Anreizen zur Aufstockung von vorhandenen privaten Betreuungseinrichtungen wie Fraport oder Sanofi Aventis die Versorgung des Frankfurter Westens mit Betreuungsplätzen verbessert werden kann. Begründung: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nur gewährleistet, wenn für junge Familien hinreichend Betreuungsplätze vorhanden sind. Hier reicht das vorhandene Angebot im Frankfurter Westen trotz des bereits vollzogenen Ausbaus der Kapazität nicht aus, um den Bedarf zu decken. Um einen Betreuungsplatz zu finden, müssen Eltern bisweilen Wartezeiten in Kauf nehmen. Zu Problemen kommt es, wie etwa in Schwanheim, auch bei der Suche nach geeigneten Immobilien für Kinderbetreuungseinrichtungen. Dies hat zu Überlegungen geführt, an der Minna-Specht-Schule mehr Raum durch Umbau oder den Einsatz von Containern zu schaffen. Ob und wie sich die Ausbauplanung dauerhaft in vorhandenen Gebäuden oder Neubauten darstellen lässt, ist offen. Die Stadt Frankfurt am Main will bis 2013 zusätzlich 4500 Betreuungsplätze schaffen, um den dann geltenden gesetzlichen Anspruch auf einen Betreuungsplatz für Kleinkinder umsetzen zu können. Im Bericht B 864 aus 2009 hat der Magistrat die Planung dargelegt. Dieser sollte nun durch konkrete Angaben zu den geplanten Maßnahmen im Frankfurter Westen ergänzt werden.
Inhalt
Antrag vom 22.04.2010, NR 1828
Betreff: Betreuungsplätze im Frankfurter Westen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, mit welchen konkreten Maßnahmen a) über das "Sofortprogramm Kinderbetreuung" durch das Anmieten von Ladenlokalen, b) durch Neubauten von Kindertagesstätten, c) durch Schaffung von Anreizen zur Aufstockung von vorhandenen privaten Betreuungseinrichtungen wie Fraport oder Sanofi Aventis die Versorgung des Frankfurter Westens mit Betreuungsplätzen verbessert werden kann.
Begründung: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nur gewährleistet, wenn für junge Familien hinreichend Betreuungsplätze vorhanden sind. Hier reicht das vorhandene Angebot im Frankfurter Westen trotz des bereits vollzogenen Ausbaus der Kapazität nicht aus, um den Bedarf zu decken. Um einen Betreuungsplatz zu finden, müssen Eltern bisweilen Wartezeiten in Kauf nehmen. Zu Problemen kommt es, wie etwa in Schwanheim, auch bei der Suche nach geeigneten Immobilien für Kinderbetreuungseinrichtungen. Dies hat zu Überlegungen geführt, an der Minna-Specht-Schule mehr Raum durch Umbau oder den Einsatz von Containern zu schaffen. Ob und wie sich die Ausbauplanung dauerhaft in vorhandenen Gebäuden oder Neubauten darstellen lässt, ist offen. Die Stadt Frankfurt am Main will bis 2013 zusätzlich 4500 Betreuungsplätze schaffen, um den dann geltenden gesetzlichen Anspruch auf einen Betreuungsplatz für Kleinkinder umsetzen zu können. Im Bericht B 864 aus 2009 hat der Magistrat die Planung dargelegt. Dieser sollte nun durch konkrete Angaben zu den geplanten Maßnahmen im Frankfurter Westen ergänzt werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 22. April 2010Sie sind hierNRNR 1828Betreuungsplätze im Frankfurter WestenSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
- 16. August 2010Antwort des Magistrats · nach 17 WochenBB 519ndlingen Sossenheim Unterliederbach ZeilsheimTitel/Betreff: Betreuungsplätze im Frankfurter WestenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG, REP und Stv. Schenk (= Annahme) ÖkoLinX-ARL (Buchstaben a) und b) = Annahme, Buchstabe c) = Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: Buchstaben a) und b) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, FREIE WÄHLER, REP, ÖkoLinX-ARL und Stv. Schenk Buchstabe c) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, FREIE WÄHLER, REP und Stv. Schenk gegen ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.