Innenstadtkonzept - Zahl der .Runden Tische. erweitern
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Wohnen verfolgenBegründung
"Runden Tische" erweitern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die in der M 240/09 genannten "Runden Tische" werden um einen eigenständigen Tisch zum Thema Familien, Kinder und Jugendliche erweitert. Begründung: Im Magistratsvortrag zum Thema Innenstadtkonzept sind im Rahmen der Einbindung der Öffentlichkeit und Interessierter sechs sogenannte "Runde Tische" geplant. Die ersten vier "Runden Tische" als Themenwerkstätten (Einzelhandel/ Gastronomie, Kultur/ Touristik/ Hotels, Wohnen, Büros) finden zurzeit statt. Da auch in der Innenstadt vermehrt mit Kindern gewohnt und gelebt werden soll, ist es wichtig sich an einem "Runden Tisch" um die Wünsche und Notwendigkeiten von Familien mit Kindern und Jugendlichen in der Innenstadt Gedanken zu machen, und die interessierte Bevölkerung dazu einzuladen mitzuwirken. Da die "Tage der offenen Tür im Römer" unter dem Motto "Familie-Zusammenleben in Frankfurt" stehen, ist es Zeit dem Motto Taten folgen zu lassen. Die Belange der Jugendlichen kommen in unserer Stadt zu kurz.
Inhalt
Antrag vom 15.03.2010, NR 1765
Betreff: Innenstadtkonzept - Zahl der "Runden Tische" erweitern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die in der M 240/09 genannten "Runden Tische" werden um einen eigenständigen Tisch zum Thema Familien, Kinder und Jugendliche erweitert.
Begründung: Im Magistratsvortrag zum Thema Innenstadtkonzept sind im Rahmen der Einbindung der Öffentlichkeit und Interessierter sechs sogenannte "Runde Tische" geplant. Die ersten vier "Runden Tische" als Themenwerkstätten (Einzelhandel/ Gastronomie, Kultur/ Touristik/ Hotels, Wohnen, Büros) finden zurzeit statt. Da auch in der Innenstadt vermehrt mit Kindern gewohnt und gelebt werden soll, ist es wichtig sich an einem "Runden Tisch" um die Wünsche und Notwendigkeiten von Familien mit Kindern und Jugendlichen in der Innenstadt Gedanken zu machen, und die interessierte Bevölkerung dazu einzuladen mitzuwirken. Da die "Tage der offenen Tür im Römer" unter dem Motto "Familie-Zusammenleben in Frankfurt" stehen, ist es Zeit dem Motto Taten folgen zu lassen. Die Belange der Jugendlichen kommen in unserer Stadt zu kurz.Hauptvorlage: Antrag vom 29.01.2010, NR 1714 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Ausschuss für Wirtschaft und Frauen Zuständige sonstige Gremien: KAV
Jugendhilfeausschuss Versandpaket: 17.03.2010
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 15. März 2010 brachte FAG diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 6 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 03.05.2010 im Jugendhilfeausschusses angenommen.
Beratungsverlauf6 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (NR 1765 = Prüfung und Berichterstattung) REP und ÖkoLinX-ARL (NR 1765 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG, REP und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER und NPD (= Prüfung und Berichterstattung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.