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Weiteren Baustellenstopp für das Goethe-Gymnasium vermeiden

Vorlagentyp: NRCDUGRÜNE
2 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen

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Begründung

Im Zuge der Sanierung des Goethegymnasiums entstehen Mehrkosten durch unabweisbare, erst im Laufe der Bauarbeiten zu entdeckende Schäden an der tragenden Bausubstanz. Durch damit zusammenhängende Änderungen im Bauumfang und -ablauf ist es sinnvoll, im Rahmen der Gesamtsanierung auch die Cafeteria zu vergrößern und durch Einbau eines Aufzugs der gesetzlich vorgeschriebenen Barrierefreiheit nachzukommen. Durch Bewilligung der zusätzlichen Mittel kann ein Baustopp vermieden werden, der unweigerlich bis zum Abwarten einer Mehrkostenvorlage, die aber trotzdem unverzüglich vorgelegt werden muss, eintreten würde. Somit ist ein früherer Abschluss der seit 2007 laufenden Sanierungsarbeiten an der Schule möglich.

Inhalt

Antrag vom 27.01.2010, NR 1712

Betreff:

Weiteren Baustellenstopp für das Goethe-Gymnasium vermeiden

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird ermächtigt, zur Fortführung der Sanierungen am Goethegymnasium weitere 5,4 Mio. € zu verausgaben. Den im Schreiben des Planungsdezernenten vom 25.01.2010 aufgeführten zusätzlichen Bauleistungen wird zugestimmt. Eine Mehrkostenvorlage ist der Stadtverordnetenversammlung unverzüglich vorzulegen.

Begründung:

Im Zuge der Sanierung des Goethegymnasiums entstehen Mehrkosten durch unabweisbare, erst im Laufe der Bauarbeiten zu entdeckende Schäden an der tragenden Bausubstanz. Durch damit zusammenhängende Änderungen im Bauumfang und -ablauf ist es sinnvoll, im Rahmen der Gesamtsanierung auch die Cafeteria zu vergrößern und durch Einbau eines Aufzugs der gesetzlich vorgeschriebenen Barrierefreiheit nachzukommen. Durch Bewilligung der zusätzlichen Mittel kann ein Baustopp vermieden werden, der unweigerlich bis zum Abwarten einer Mehrkostenvorlage, die aber trotzdem unverzüglich vorgelegt werden muss, eintreten würde. Somit ist ein früherer Abschluss der seit 2007 laufenden Sanierungsarbeiten an der Schule möglich.

Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 30.10.2009, B 896 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Versandpaket: 03.02.2010

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 30. Oktober 2009BB 896Haushalt 2009: Finanzcontrolling-Bericht Januar bis August 2009Magistratsbericht
  2. 27. Januar 2010Sie sind hier
    NRNR 1712Weiteren Baustellenstopp für das Goethe-Gymnasium vermeiden
    STVV-Antrag · CDU, GRÜNE

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 40 · 26.01.2010
TO I, TOP 17
Angenommen
1. Die Vorlage B 896 dient zur Kenntnis. 2. Der Vorlage NR 1712 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFAGFreie Wähler
Sonstige:
FDP (B 896 = Kenntnis, NR 1712 = Annahme)REP (B 896 = Kenntnis, NR 1712 = Ablehnung)NPD (B 896 = Kenntnis)
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkeFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FAG und Freie Wähler zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FAG und Freie Wähler (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (B 896 = Kenntnis, NR 1712 = Annahme) REP (B 896 = Kenntnis, NR 1712 = Ablehnung) NPD (B 896 = Kenntnis)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 40 · 28.01.2010
TO I, TOP 7
Angenommen
1. Die Vorlage B 896 dient zur Kenntnis. 2. a) Der Vorlage NR 1712 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Oesterling, Reininger, Hübner, Cunitz, Rinn, Dr. Kraushaar, Fey und Feldmann sowie von Stadtkämmerer Becker dienen zur Kenntnis. c) Die Wortmeldung des Stadtverordneten Reiniger zur Geschäftsordnung dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie WählerREPNPD
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
zu 2 / a)
Zustimmung:
CDUGrüneFDPÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
SPDLinkeFAGFreie WählerREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, Freie Wähler, REP und NPD gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu 2. zu a) CDU, GRÜNE, FDP und ÖkoLinX-ARL gegen SPD, LINKE., FAG, Freie Wähler und REP (= Ablehnung) (Unterbrechung der Beratungen von 18.58 Uhr bis 19.31 Uhr wegen einer Brandschutzübung)

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