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Zukunftssicherung Städtische Kliniken Frankfurt am Main-Höchst

Vorlagentyp: NRCDUSPDGRÜNEFDP
3 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen

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Begründung

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, alle notwendigen Schritte zur Umwandlung der Städtischen Kliniken Höchst in eine zentrale gGmbH und mehrere gGmbHs bzw. GmbHs einzuleiten und der Stadtverordnetenversammlung eine entsprechende Beschlussvorlage zur Entscheidung vorzulegen. Weitergehende Strukturentscheidungen über die Einbindung der Klinikgesellschaften in eine größere Träger- bzw. Verbundstruktur werden zurückgestellt.

Inhalt

Antrag gem. § 17 (3) GOS vom 15.09.2004, NR 1521

Betreff:

Zukunftssicherung Städtische Kliniken Frankfurt am Main-Höchst

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird beauftragt, alle notwendigen Schritte zur Umwandlung der Städtischen Kliniken Höchst in eine zentrale gGmbH und mehrere gGmbHs bzw. GmbHs einzuleiten und der Stadtverordnetenversammlung eine entsprechende Beschlussvorlage zur Entscheidung vorzulegen.

Weitergehende Strukturentscheidungen über die Einbindung der Klinikgesellschaften in eine größere Träger- bzw. Verbundstruktur werden zurückgestellt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. September 2004Sie sind hier
    NRNR 1521Zukunftssicherung Städtische Kliniken Frankfurt am Main-Höchst
    STVV-Antrag · CDU, SPD, GRÜNE, FDP
  2. 28. August 2009MM 165Überleitung der Städtischen Kliniken Frankfurt am Main-Höchst in eine gemeinnützige GmbHMagistratsvortrag
  3. 8. April 2011MM 63Änderung der Betriebssatzung des Eigenbetriebs Städtische Kliniken Frankfurt am Main-HöchstMagistratsvortrag

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 36 · 16.09.2004
TO II, TOP 101
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1521 auf die Tagesordnung II der 36. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 1521 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Ablehnung:
REPPDS
zu b)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Ablehnung:
PDS
Enthaltung:
FAGREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a) CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG gegen REP und PDS (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen PDS (= Ablehnung); FAG und REP (= Enthaltung)

Ältestenausschusses
Sitzung 38 · 16.09.2004
TO I, TOP 10
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1521 auf die Tagesordnung II der 36. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 1521 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ablehnung:
REPPDS
zu a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
zu b)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Enthaltung:
FAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a) CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu b) CDU, SPD, GRÜNE und FDP; FAG (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (= Ablehnung der Dringlichkeit, Enthaltung) PDS (= Ablehnung der Dringlichkeit, Ablehnung)

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