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Schule und Jugendhilfe im Wandel

Vorlagentyp: NRCDUGRÜNE
133 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren5 Sitzungen

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Begründung

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, modellhaft ein Konzept für die Sozialräume (d.h. im sozialen Umfeld) von drei ganztätig arbeitenden Schulen bzw. mit ganzheitlichen Nachmittagsangebot (NaSchu) zu entwickeln. Das Ziel soll hierbei sein, Jugendhilfe und Schule im Sozialraum besser zu koordinieren und ein aufeinander abgestimmtes Angebot zu entwickeln. Der Bildungs- und Teilhabeanspruch der Kinder und Jugendlichen steht hier im Mittelpunkt. Hierbei sollen neben Institutionen, Einrichtungen, Kirchengemeinden, Sportvereine, freiwillige Feuerwehr, etc. auch vor allem Kinder, Jugendliche und Eltern beteiligt werden. Begründung: Die Schulen sind auf dem Weg zur Ganztagsschule. Dies tangiert die Angebote der Jugendhilfe und anderer Kooperationspartner am Mittag und Nachmittag. Unter dem Leitgedanken: "Was brauchen junge Menschen, um ihr Leben selbstbestimmt und erfolgreich zu meistern?" soll daher exemplarisch in Sozialräumen um drei Standorte von Ganztagsschulen ein integriertes Projekt Schule, Jugendhilfe und weitere Kooperationspartner gemeinsam entwickelt und erprobt werden. Neben der verbesserten Lebens- und Bildungsbedingungen für Kinder, Jugendliche und ihren Eltern sollen Doppelstrukturen vermieden und Ressourcen gebündelt werden, um so die Mittel gezielter einzusetzen.

Inhalt

Antrag vom 24.06.2009, NR 1459

Betreff: Schule und Jugendhilfe im Wandel Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, modellhaft ein Konzept für die Sozialräume (d.h. im sozialen Umfeld) von drei ganztätig arbeitenden Schulen bzw. mit ganzheitlichen Nachmittagsangebot (NaSchu) zu entwickeln. Das Ziel soll hierbei sein, Jugendhilfe und Schule im Sozialraum besser zu koordinieren und ein aufeinander abgestimmtes Angebot zu entwickeln. Der Bildungs- und Teilhabeanspruch der Kinder und Jugendlichen steht hier im Mittelpunkt. Hierbei sollen neben Institutionen, Einrichtungen, Kirchengemeinden, Sportvereine, freiwillige Feuerwehr, etc. auch vor allem Kinder, Jugendliche und Eltern beteiligt werden.

Begründung: Die Schulen sind auf dem Weg zur Ganztagsschule. Dies tangiert die Angebote der Jugendhilfe und anderer Kooperationspartner am Mittag und Nachmittag. Unter dem Leitgedanken: "Was brauchen junge Menschen, um ihr Leben selbstbestimmt und erfolgreich zu meistern?" soll daher exemplarisch in Sozialräumen um drei Standorte von Ganztagsschulen ein integriertes Projekt Schule, Jugendhilfe und weitere Kooperationspartner gemeinsam entwickelt und erprobt werden. Neben der verbesserten Lebens- und Bildungsbedingungen für Kinder, Jugendliche und ihren Eltern sollen Doppelstrukturen vermieden und Ressourcen gebündelt werden, um so die Mittel gezielter einzusetzen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. Juni 2009Sie sind hier
    NRNR 1459Schule und Jugendhilfe im Wandel
    STVV-Antrag · CDU, GRÜNE
  2. 13. Januar 2012Antwort des Magistrats · nach 133 WochenBB 19Schule und Jugendhilfe im Wandel (Ergebnisse der Pilotphase .Offene Frankfurter Ganztagsschule.)Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
KAV
Sitzung 38 · 24.08.2009
TO II, TOP 7
Angenommen
Der Vorlage NR 1459 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 33 · 31.08.2009
TO I, TOP 12
Angenommen
Der Vorlage NR 1459 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPFAGREPÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
SPDFreie Wähler
Enthaltung:
NPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG gegen SPD (= Ablehnung) sowie Freie Wähler (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) NPD (= Enthaltung)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 33 · 03.09.2009
TO I, TOP 13
Angenommen
Der Vorlage NR 1459 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGREP
Ablehnung:
Freie Wähler
Enthaltung:
NPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG gegen Freie Wähler (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (= Annahme) NPD (= Enthaltung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 36 · 10.09.2009
TO II, TOP 20
Angenommen
Der Vorlage NR 1459 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPFAGREPÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
SPDFreie Wähler
Enthaltung:
NPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, REP und ÖkoLinX-ARL gegen SPD (= Ablehnung) sowie Freie Wähler (= Prüfung und Berichterstattung); NPD (= Enthaltung)

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 22 · 14.09.2009
TO I, TOP 3
Beraten
Die Vorlage NR 1459 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. Beschlussausfertigung(en): § 6668,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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