Standorte für ein Haus der Kreativwirtschaft prüfen
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Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Prüfung geeigneter Standorte für ein Haus der Kreativwirtschaft in Frankfurt. Dies ist notwendig, um die wirtschaftliche Entwicklung der Kreativbranche zu unterstützen, die einen wichtigen Wirtschaftssektor in Hessen darstellt. Der Antrag wurde jedoch in beiden Sitzungen abgelehnt.
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In der Au — 6 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 08.05.2026.
- Verkehrsberuhigung in der Breitlacherstraße und im Biedenkopfer Weg08.05.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Städtische Wohnungen07.04.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Produktbereich: 34 Grundstücks- und Gebäudemanagement Produktgruppe: 34.04 Grundstücks- und Gebäudemanagement Städtische Liegenschaft „In der Au 14-16“ dem Wohnungsmarkt zuführen26.01.2026 · E (Etatantrag Stadtverordnetenversammlung)
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Neues zu In der Au per E-MailAntrag
Der Magistrat wird beauftragt, zu prüfen und zu berichten, welche Standorte grundsätzlich für ein Haus der Kreativwirtschaft geeignet sein könnten. Hierbei ist auch das Areal der städtischen Liegenschaft In der Au 14-16 zu berücksichtigen.
Begründung
Die Kreativwirtschaft in Frankfurt fordert schon seit längerem ein solches Zentrum. Die Kreativbranche stellt vom Umsatz her gesehen den drittwichtigsten Wirtschaftssektor in Hessen dar. Dem Cluster der Kreativwirtschaft in Hessen "Cluk" zufolge, in dem sich zehn Wirtschaftsverbände zusammengeschlossen haben, braucht Frankfurt ein solches Kreativzentrum. Dies würde die wirtschaftliche Entwicklung Frankfurts stärken und für nachhaltiges Wachstum sorgen. Unter anderem IHK-Präsident Ulrich Caspar, der Chef der Messe Frankfurt Detlef Braun und Eintracht-Vorstandssprecher Axel Hellmann unterstützen dieses Anliegen. Das Grundstück "In der Au 14-16", eine städtische Liegenschaft, wird seit 1983 rechtswidrig durch wechselnde unbekannte Personen besetzt, könnte aber von der Stadt Frankfurt geräumt werden. Das Areal mit einer Größe von ca. 15.000 qm wurde 1988 von der Stadt Frankfurt erworben. Anfang der 90er Jahre gab es einen Versuch, die Besetzung zu beenden, der jedoch ohne Erfolg abgebrochen wurde. Seither duldet der Magistrat mit Zustimmung der Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung diese rechtswidrige Besetzung. Dieses Gelände in der Nähe des Frankfurter Autobahn-Westkreuzes und mit vielen Bäumen, könnte auch für ein Haus der Kreativwirtschaft geeignet sein. Allein die Idee hierzu muss schon als kreativ bezeichnet werden und bietet somit eine gute Grundlage für eine umfassende Prüfung auch dieser Liegenschaft.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 5. Mai 2021 brachte AfD diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 17.06.2021 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP und Volt gegen AfD (= Annahme); BFF-BIG (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION, ÖkoLinX-ELF, FREIE WÄHLER und Gartenpartei (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION, FREIE WÄHLER und Gartenpartei gegen AfD (= Annahme); BFF-BIG (= Enthaltung)