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Standorte für ein Haus der Kreativwirtschaft prüfen

Vorlagentyp: NRAfD
2 SitzungenAbgelehnt
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Prüfung geeigneter Standorte für ein Haus der Kreativwirtschaft in Frankfurt. Dies ist notwendig, um die wirtschaftliche Entwicklung der Kreativbranche zu unterstützen, die einen wichtigen Wirtschaftssektor in Hessen darstellt. Der Antrag wurde jedoch in beiden Sitzungen abgelehnt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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In der Au — 6 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 08.05.2026.

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Antrag

Der Magistrat wird beauftragt, zu prüfen und zu berichten, welche Standorte grundsätzlich für ein Haus der Kreativwirtschaft geeignet sein könnten. Hierbei ist auch das Areal der städtischen Liegenschaft In der Au 14-16 zu berücksichtigen.

Begründung

Die Kreativwirtschaft in Frankfurt fordert schon seit längerem ein solches Zentrum. Die Kreativbranche stellt vom Umsatz her gesehen den drittwichtigsten Wirtschaftssektor in Hessen dar. Dem Cluster der Kreativwirtschaft in Hessen "Cluk" zufolge, in dem sich zehn Wirtschaftsverbände zusammengeschlossen haben, braucht Frankfurt ein solches Kreativzentrum. Dies würde die wirtschaftliche Entwicklung Frankfurts stärken und für nachhaltiges Wachstum sorgen. Unter anderem IHK-Präsident Ulrich Caspar, der Chef der Messe Frankfurt Detlef Braun und Eintracht-Vorstandssprecher Axel Hellmann unterstützen dieses Anliegen. Das Grundstück "In der Au 14-16", eine städtische Liegenschaft, wird seit 1983 rechtswidrig durch wechselnde unbekannte Personen besetzt, könnte aber von der Stadt Frankfurt geräumt werden. Das Areal mit einer Größe von ca. 15.000 qm wurde 1988 von der Stadt Frankfurt erworben. Anfang der 90er Jahre gab es einen Versuch, die Besetzung zu beenden, der jedoch ohne Erfolg abgebrochen wurde. Seither duldet der Magistrat mit Zustimmung der Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung diese rechtswidrige Besetzung. Dieses Gelände in der Nähe des Frankfurter Autobahn-Westkreuzes und mit vielen Bäumen, könnte auch für ein Haus der Kreativwirtschaft geeignet sein. Allein die Idee hierzu muss schon als kreativ bezeichnet werden und bietet somit eine gute Grundlage für eine umfassende Prüfung auch dieser Liegenschaft.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 5. Mai 2021 brachte AfD diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 17.06.2021 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 2 · 15.06.2021
TO I, TOP 8
Abgelehnt
Die Vorlage NR 13 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPVoltFRAKTIONÖkoLinX-ELFFreie WählerGartenpartei
Ablehnung:
AfD
Enthaltung:
BFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP und Volt gegen AfD (= Annahme); BFF-BIG (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION, ÖkoLinX-ELF, FREIE WÄHLER und Gartenpartei (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 3 · 17.06.2021
TO II, TOP 5
Abgelehnt
Die Vorlage NR 13 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONFreie WählerGartenpartei
Ablehnung:
AfD
Enthaltung:
BFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION, FREIE WÄHLER und Gartenpartei gegen AfD (= Annahme); BFF-BIG (= Enthaltung)

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