Keine Bebauung der Schloßhecke
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Grundstücke auf dem Gebiet "Auf der Schloßhecke" sowie "Am Wiesenrain" dürfen nicht bebaut werden. Eine Baugenehmigung darf nicht erteilt werden. Begründung: Zur Verhinderung der Bebauung hat sich im Stadtteil Ginnheim eine Bürgerinitiative zusammen geschlossen. Bisher hat diese Bürgerinitiative 1.400 Unterschriften gegen die geplante Bebauung gesammelt. Die Bauaufsicht der Stadt Frankfurt hat der Mainterra GmbH bereits eine Bauvoranfrage positiv beschieden. Es gilt dieses schützenswerte Naherholungsgebiet und Gartengelände zu bewahren.
Inhalt
Antrag vom 04.05.2009, NR 1380
Betreff: Keine Bebauung der Schloßhecke Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Grundstücke auf dem Gebiet "Auf der Schloßhecke" sowie "Am Wiesenrain" dürfen nicht bebaut werden. Eine Baugenehmigung darf nicht erteilt werden.
Begründung: Zur Verhinderung der Bebauung hat sich im Stadtteil Ginnheim eine Bürgerinitiative zusammen geschlossen. Bisher hat diese Bürgerinitiative 1.400 Unterschriften gegen die geplante Bebauung gesammelt. Die Bauaufsicht der Stadt Frankfurt hat der Mainterra GmbH bereits eine Bauvoranfrage positiv beschieden. Es gilt dieses schützenswerte Naherholungsgebiet und Gartengelände zu bewahren.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. Mai 2009Sie sind hierNRNR 1380Keine Bebauung der SchloßheckeSTVV-Antrag · LINKE.
- 6. November 2009BB 922Keine Bebauung der SchloßheckeMagistratsbericht
- 16. April 2010BB 230Bauvorhaben Schloßhecke - Vertrag zwischen Magistrat und Bauträger Die Schloßhecke und die Bauaufsicht Keine Bebauung der SchloßheckeMagistratsbericht
- 4. November 2011Antwort des Magistrats · nach 131 WochenBB 450Bauvorhaben in Ginnheim - Auf der SchloßheckeMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE. und Freie Wähler (= Annahme) sowie FDP und FAG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1379)