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Realisierung der Landstromversorgung für Mainschiffe

Vorlagentyp: NRCDU
53 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren7 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Landstromversorgung für Flusskreuzfahrt- und Hotelschiffe in Frankfurt. Diese Maßnahmen sind notwendig, um Lärm und Umweltverschmutzung zu reduzieren und die wirtschaftliche Situation der Reedereien zu verbessern. Der Magistrat wird aufgefordert, zeitnah notwendige Entscheidungen zu treffen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Untermainkai — 9 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 15.09.2026.

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Antrag

Der Magistrat wird aufgefordert, endlich die Landstromversorgung für Flusskreuzfahrt- und Hotelschiffe aufzurüsten. Im Einzelnen ist zügig umzusetzen:

  • Sanierung des bestehenden Umspannwerks am Eisernen Steg
  • Neubau von zwei Umspannwerken im Bereich Untermainkai
  • Bau von demontierbaren oberirdischen Stromterminals am Untermainkai in der erforderlichen Anzahl in der Variante 1 b der Machbarkeitsstudie der Spiekermann GmbH vom 30.09.2019

Begründung

Seit sechs Jahren liegen die technischen Optionen für Landstromanlagen auf dem Tisch. Trotzdem sind die beteiligten Dezernate Wirtschaft, Planung und Umwelt offenbar nicht in der Lage, eine einvernehmliche Entscheidung zu treffen und eine Beschlussvorlage für Magistrat und Stadtverordnetenversammlung einzubringen. Während in Düsseldorf, Mainz oder Würzburg längst Energieterminals die ankernden Schiffe emissionsfrei mit Strom versorgen, herrschen an den fünf Frankfurter Anlageplätzen am Untermainkai mit seiner Naherholungszone "Nizza" weiterhin Lärm und Gestank, und Fördergelder in beträchtlicher Höhe sind bereits verfallen.

Nicht nur die Passanten am Mainufer und die Schiffsreisenden werden die saubere Energielieferung begrüßen, sondern auch die Reedereien. Sie werden wirtschaftlich davon profitieren, wenn sie bei längerer Liegezeit ihre Stromversorgung nicht mehr über die Leistung der Schiffsdiesel sicherstellen müssen. Dabei ist oberirdischen Terminals der Vorzug zu geben. Sie sind in anderen Städten bereits erprobt, lassen sich im Hochwasserfall schnell demontieren und können in dem 1,50 m breiten Streifen zwischen Kaimauer und Gehweg gebaut werden. Dagegen sind die optisch zwar ansprechenden Unterflurvarianten in Anschaffung, Wartung und Betrieb mehr als doppelt so teuer und technisch nicht genügend erprobt und ausgereift. Es ist abzulehnen, dass durch komplexe Schacht- und Senkanlagen die Liegegebühren für die Schiffe unnötig steigen. Neben dem Umwelt-Aspekt ist auch der Faktor "Wirtschaftlichkeit" bei der Realisierung der Landstromversorgung einzubeziehen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 13. August 2025Sie sind hier
    NRNR 1322Realisierung der Landstromversorgung für Mainschiffe
    STVV-Antrag · CDU
  2. 16. Januar 2026BB 23Realisierung der Landstromversorgung für MainschiffeMagistratsbericht
  3. 21. August 2026Antwort des Magistrats · nach 53 WochenBB 257Realisierung der Landstromversorgung für MainschiffeMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf7 Beratungen
OBR 1
Sitzung 41 · 02.09.2025
TO I, TOP 63
Zur Kenntnis
Die Vorlage NR 1322 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUFDPLinkeÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
Grüne
Enthaltung:
SPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, FDP, Linke und ÖkoLinX-ARL gegen GRÜNE (= Zurückweisung); SPD (= Enthaltung)

Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen
Sitzung 38 · 02.09.2025
TO I, TOP 13
Abgelehnt
Es dient zur Kenntnis, dass die Vorlage NR 1322 nicht die erforderliche Mehrheit erhalten hat und somit abgelehnt ist.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
FDP
Ablehnung:
CDUAfDÖkoLinX-ELFFRAKTION
Sonstige:
Grüne (Prüfung und Berichterstattung)3 SPD (Prüfung und Berichterstattung)Volt (Prüfung und Berichterstattung)Linke (Votum im Ausschuss für Mobilität und Smart-City)BFF-BIG (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, 3 SPD und Volt (= Prüfung und Berichterstattung) CDU, AfD, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Annahme) FDP (= Ablehnung) Linke (= Votum im Ausschuss für Mobilität und Smart-City) BFF-BIG (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss)

Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
Sitzung 38 · 04.09.2025
TO I, TOP 12
Beraten
Die Vorlage NR 1322 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDVolt
Ablehnung:
CDUÖkoLinX-ELFFRAKTIONLinkeFDP
Sonstige:
BFF-BIG (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)AfD (Annahme)Gartenpartei (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD und Volt gegen CDU, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Annahme) sowie Linke und FDP (= Ablehnung); BFF-BIG (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD und Gartenpartei (= Annahme)

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 38 · 08.09.2025
TO I, TOP 15
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1322 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDVolt
Ablehnung:
CDUÖkoLinX-ELFLinkeFDP
Sonstige:
BFF-BIG (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)AfD (Annahme)FRAKTION (Ablehnung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD und Volt gegen CDU und ÖkoLinX-ELF (= Annahme) sowie Linke und FDP (= Ablehnung); BFF-BIG (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD (= Annahme) FRAKTION (= Ablehnung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 41 · 16.09.2025
TO I, TOP 14
Angenommen
Der Vorlage NR 1322 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUAfDÖkoLinX-ELFGartenpartei
Ablehnung:
LinkeFDPFRAKTIONBFF-BIGStadtv. Yilmaz
Sonstige:
Grüne (Votum im Ältestenausschuss)SPD (Votum im Ältestenausschuss)Volt (Votum im Ältestenausschuss)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, AfD und ÖkoLinX-ELF gegen und Linke, FDP und FRAKTION (= Ablehnung) sowie BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung); GRÜNE, SPD und Volt (= Votum im Ältestenausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Annahme) Stadtv. Yilmaz (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 43 · 18.09.2025
TO II, TOP 27
Beraten
Die Vorlage NR 1322 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeBFF-BIGVolt
Ablehnung:
CDUAfDÖkoLinX-ELFGartenparteiFDPFRAKTIONStadtv. Yilmaz
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke, BFF-BIG und Volt gegen CDU, AfD, ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Annahme) sowie FDP, FRAKTION und Stadtv. Yilmaz (= Ablehnung)

Ältestenausschusses
Sitzung 41 · 18.09.2025
TO I, TOP 10
Beraten
Die Vorlage NR 1322 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeBFF-BIGVolt
Ablehnung:
CDUAfDFDP
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (Annahme)Gartenpartei (Annahme)FRAKTION (Ablehnung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke, BFF-BIG und Volt gegen CDU und AfD (= Annahme) sowie FDP (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Annahme) FRAKTION (= Ablehnung)

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