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Transparente Kommunikation bei Verkehrsmaßnahmen

Vorlagentyp: NRCDU
16 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

In diesem Antrag wird gefordert, dass die Stadt sicherstellt, dass bei Verkehrsmaßnahmen die betroffenen Anwohner und Gewerbetreibenden frühzeitig informiert und einbezogen werden. Dies soll dazu beitragen, Unverständnis und Ablehnung bei baulichen Veränderungen zu vermeiden und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen. Der Antrag dient der Verbesserung der Transparenz und Kommunikation im städtischen Verkehrsmanagement.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Zu dieser Straße geht es weiter

Willemerstraße — 6 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 24.09.2026.

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Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, sicherzustellen, dass künftig bei straßenverkehrsbezogenen Maßnahmen, insbesondere bei dauerhaften Veränderungen der Verkehrsführung, eine frühzeitige Information und Einbindung der betroffenen Anwohner und Gewerbetreibenden sowie der zuständigen Ortsbeiräte erfolgt. Dies umfasst insbesondere

  1. eine rechtzeitige Einbindung von Anwohnern und Gewerbetreibenden- etwa zur Erhebung von Bedarfen wie Parkplätzen und Wendemöglichkeiten für Lkw - schon während der Planung;
  2. die Veröffentlichung der geplanten Maßnahme auf geeigneten digitalen Kanälen (z. B. Website des Verkehrsdezernats, Baustellenportal);
  3. die aktive Unterrichtung der Ortsbeiräte durch das zuständige Dezernat und/oder Amt;
  4. vor der Umsetzung von Maßnahmen mit wesentlicher Auswirkung auf den ruhenden oder fließenden Verkehr die rechtzeitige Information der Anwohnerinnen, Anwohner und Gewerbetreibenden durch Anlieger-/Anwohnerrundschreiben, Infopost oder Plakatierung vor Ort sowie digitale Medien.

Begründung

Der Umbau der Willemerstraße hat exemplarisch gezeigt, dass selbst einfache und fachlich nachvollziehbare Maßnahmen auf Unverständnis und Ablehnung stoßen können, wenn sie ohne vorherige Information der Öffentlichkeit erfolgen. Gleiches gilt für die Umgestaltung der Taunusstraße. Weder die Gewerbetreibenden, die Anwohnerinnen und Anwohner noch - bei der Willemerstraße - der Ortsbeirat wurden im Vorfeld einbezogen oder überhaupt informiert. Das hat zu berechtigtem Ärger und Vertrauensverlust geführt. Gerade in dicht besiedelten Quartieren mit hoher Verkehrsbelastung ist Akzeptanz für Veränderungen nur durch Transparenz und Kommunikation erreichbar. Eine frühzeitige Einbindung schafft Verständnis, mindert Konflikte und erhöht die Glaubwürdigkeit städtischer Verkehrsplanung.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 13. August 2025Sie sind hier
    NRNR 1321Transparente Kommunikation bei Verkehrsmaßnahmen
    STVV-Antrag · CDU
  2. 5. Dezember 2025Antwort des Magistrats · nach 16 WochenBB 475Transparente Kommunikation bei VerkehrsmaßnahmenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen
Sitzung 38 · 02.09.2025
TO I, TOP 12
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1321 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
CDUBFF-BIGAfDFRAKTION
Sonstige:
Linke (Votum im Ausschuss für Mobilität und Smart-City)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU, BFF-BIG, AfD und FRAKTION (= Annahme); Linke (= Votum im Ausschuss für Mobilität und Smart-City)

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 38 · 08.09.2025
TO I, TOP 14
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1321 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDUBFF-BIGÖkoLinX-ELFLinke
Sonstige:
AfD (Annahme)FRAKTION (Ablehnung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, BFF-BIG und ÖkoLinX-ELF (= Annahme) sowie Linke (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD (= Annahme) FRAKTION (= Ablehnung)

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