Errichtung von Park-and-ride-Plätzen an der Babenhäuser Landstraße zwischen Bushaltestelle und B 3-Brücke
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Antrag sieht die Errichtung von Park-and-Ride-Plätzen an der Babenhäuser Landstraße vor, um den Autoverkehr in der Innenstadt zu reduzieren und Pendler zu entlasten. Ziel ist es, eine autoarme Innenstadt zu fördern und die Feinstaub- sowie CO2-Belastung zu senken.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Zu dieser Straße geht es weiter
Babenhäuser Landstraße — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 12.10.2026.
- Verkehrssicherheit auf der Babenhäuser Landstraße erhöhen – Einrichtung einer stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlage prüfen12.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Prüfung der Machbarkeit einer direkten Abfahrt von der A 661 vom Kaiserlei aus kommend zur Babenhäuser Landstraße04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Nahverkehrsplan 2025+, Ziffer II 2., 3. und 4.18.05.2026 · B (Bericht des Magistrats)
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Neues zu Babenhäuser Landstraße per E-MailAntrag
- Auf der doppelspurigen Babenhäuser Landstraße soll eine lang gezogene Parkdeck-Anlage errichtet werden. Diese Parkdeck-Anlage könnte je nach Bedarf bis zu 1,8 km lang sein und ca. 1500 - 1800 Parkplätze bieten. Die Anlage sollte an den beiden Enden jeweils eine Auf- und Abfahrt haben (Abb. 1).
- Wo dies möglich und sinnvoll ist sollen an Zubringerstraßen solche Überbauungen in der Bauweise der Parkdeck-Anlagen errichtet werden.
- Eine sinnvolle zusätzliche Option wäre, wie in meinem Antrag NR 239/17 vorgeschlagen, den Monte Scherbelino mit Photovoltaik zu bestücken und den dabei gewonnenen Strom durch Elektrolyse in grünen Wasserstoff umzuwandeln. Dieser grüne Wasserstoff kommt dann bei den Wasserstoffbussen, die zu den Parkdecks verkehren werden, zum Einsatz.
Begründung
Die Großstädte - somit auch Frankfurt - leiden unter dem zunehmend unerträglichen Autoverkehr. Eine autoarme bzw. autofreie Innenstadt sollte realisiert werden können. Dazu müssen alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Mit ständigen Verboten, Gängeleien, Sanktionen, Abzocke und Erziehungsmaßnahmen, wie Sperrung von Straßen ist dies nicht befriedigend zu erreichen. Die Verärgerung der Bürger, ob Autofahrer oder nicht, über die Verkehrsüberlastung, die durch die Sperrung des nördlichen Mainufers in Sachsenhausen entstand, war zwangsläufig. Ein Teil der Problemlösung kann nur sein, solche Autofahrer, die nicht zwingend notwendig in die Stadt fahren müssen, am Stadtrand zum Parken zu verpflichten. Das kann durch Park & Ride-Plätze ermöglicht werden. Täglich pendeln ca. 330 000 Arbeitnehmer nach Frankfurt. Der Teil der Pendler, der mit dem eigenen Auto zur Arbeit fährt, sollte verpflichtet werden können, das Auto kostenfrei an einem Park & Ride-Platz am Stadtrand abzustellen. H2-Busse sollen die Pendler dann von den Park & Ride - Plätzen kostenfrei in die Stadt bringen. Auf den ca. 1,8 km könnten 1500 bis 1800 Parkplätze entstehen. Durch stückweise Bebauung ist zu testen, wie viele Parkplätze von potentiellen Nutzern gebraucht werden würden. Sollte die zukünftige Entwicklung einen geringeren Bedarf an Parkplätzen ergeben, können diese Stahlkonstruktionen leicht wieder rückgebaut werden und eventuell an anderer Stelle eine erneute Verwendung finden. Mit dieser Maßnahme wird die städtische Feinstaub- und CO2-Belastung reduziert. Die bisherige Untätigkeit bei der Errichtung von Park & Ride-Plätzen muss endlich beendet werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 13. Oktober 2020 brachte fraktionsunabhängig diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 6 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf6 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, FDP und BFF gegen SPD, LINKE. und fraktionslos (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION