Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Koordinations- und Beratungsstelle für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen

Vorlagentyp: NRFDP
2 Stationen im Verfahren3 SitzungenAbgelehnt

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Begründung

gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistrat wird aufgefordert, einen kennzahlenbasierten Leistungsbericht der Arbeit der Koordinations- und Beratungsstelle vorzulegen. Hierbei sind vor allem auch die Vermittlungsquoten zu benennen.
  2. Die Vorlage M 12/15 wird bis zur Vorlage des unter 1. geforderten Berichts zurückgestellt. Begründung: Die Koordinationsstelle wird seit 2010 durch die öffentliche Hand gefördert. Nun soll die Arbeit der Stelle über weitere 5 Jahre durch den Steuerzahler subventioniert werden. Da die Quote für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen in Frankfurt vergleichsweise gering ist, ist grundsätzlich gegen eine solche Einrichtung nichts zu sagen. Allerdings ist hier die Wirksamkeit der Maßnahme durch den Magistrat nachzuweisen. Andernfalls wäre das Geld für andere, wirkungsvolle Maßnahmen besser eingesetzt. Als bisherigen Leistungsbericht verweist der Magistrat auf die Tätigkeitsberichte des Amtes für Wohnungswesen. In diesen sind einige Seiten über die Arbeit der Koordinationsstelle zu finden, substantielles, kennzahlenbasierte Aussagen fehlen allerdings. Hier ist lediglich davon die Rede dass dem Netzwerk mehr Gruppen angehören und dass die Infobörse abgehalten wird. Außerdem ist die Stelle nun auch in Forschungsprojekte involviert. Das ist aber alles nicht Ziel der Gruppe. Es geht darum Grundstücke/Liegenschaften zu vermitteln. Es sollte dem Magistrat doch möglich sein, konkret zu sagen, wie viele Gruppen in konkrete Liegenschaften vermittelt werden konnten, d.h. wie viele Projekte tatsächlich seit 2010 zur Umsetzung gelangt sind. Davon ist eine weitere Förderung abhängig zu machen.

Inhalt

Antrag vom 10.02.2015, NR 1130

Betreff: Koordinations- und Beratungsstelle für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistrat wird aufgefordert, einen kennzahlenbasierten Leistungsbericht der Arbeit der Koordinations- und Beratungsstelle vorzulegen. Hierbei sind vor allem auch die Vermittlungsquoten zu benennen.
  2. Die Vorlage M 12/15 wird bis zur Vorlage des unter 1. geforderten Berichts zurückgestellt. Begründung: Die Koordinationsstelle wird seit 2010 durch die öffentliche Hand gefördert. Nun soll die Arbeit der Stelle über weitere 5 Jahre durch den Steuerzahler subventioniert werden. Da die Quote für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen in Frankfurt vergleichsweise gering ist, ist grundsätzlich gegen eine solche Einrichtung nichts zu sagen. Allerdings ist hier die Wirksamkeit der Maßnahme durch den Magistrat nachzuweisen. Andernfalls wäre das Geld für andere, wirkungsvolle Maßnahmen besser eingesetzt. Als bisherigen Leistungsbericht verweist der Magistrat auf die Tätigkeitsberichte des Amtes für Wohnungswesen. In diesen sind einige Seiten über die Arbeit der Koordinationsstelle zu finden, substantielles, kennzahlenbasierte Aussagen fehlen allerdings. Hier ist lediglich davon die Rede dass dem Netzwerk mehr Gruppen angehören und dass die Infobörse abgehalten wird. Außerdem ist die Stelle nun auch in Forschungsprojekte involviert. Das ist aber alles nicht Ziel der Gruppe. Es geht darum Grundstücke/Liegenschaften zu vermitteln. Es sollte dem Magistrat doch möglich sein, konkret zu sagen, wie viele Gruppen in konkrete Liegenschaften vermittelt werden konnten, d.h. wie viele Projekte tatsächlich seit 2010 zur Umsetzung gelangt sind. Davon ist eine weitere Förderung abhängig zu machen.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 16.01.2015, M 12 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Haupt- und Finanzausschuss Versandpaket: 11.02.2015

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 16. Januar 2015MM 12Die Koordinations- und Beratungsstelle für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen weiter betreibenMagistratsvortrag
  2. 10. Februar 2015Sie sind hier
    NRNR 1130Koordinations- und Beratungsstelle für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen
    STVV-Antrag · FDP

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 38 · 16.03.2015
TO I, TOP 16
Abgelehnt
1. Der Vorlage M 12 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1130 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFreie WählerRömer
Ablehnung:
FDP
Sonstige:
Piraten (M 12 = Annahme, NR 1130 = Ablehnung)ÖkoLinX-ARL (M 12 und NR 1130 = Annahme)NPD (M 12 = Ablehnung, NR 1130 = Annahme)REP (NR 1130 = Annahme)
zu 2 / Ziffer 1)
Zustimmung:
CDUGrüneSPD
Ablehnung:
LinkeFDPFreie WählerRömer
zu 2 / Ziffer 2)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinke
Ablehnung:
FDPFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER und RÖMER gegen FDP (= Ablehnung) zu 2. Ziffer 1.: CDU, GRÜNE und SPD gegen LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER (= Annahme) Ziffer 2.: CDU, GRÜNE, SPD und LINKE. gegen FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten (M 12 = Annahme, NR 1130 = Ablehnung) ÖkoLinX-ARL (M 12 und NR 1130 = Annahme) NPD (M 12 = Ablehnung, NR 1130 = Annahme) REP (NR 1130 = Annahme)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 39 · 24.03.2015
TO II, TOP 2
Abgelehnt
1. Der Vorlage M 12 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1130 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFreie WählerRömer
Ablehnung:
FDP
zu 2 / Ziffer 1)
Zustimmung:
CDUGrüneSPD
Ablehnung:
LinkeFDPFreie WählerRömer
zu 2 / Ziffer 2)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinke
Ablehnung:
FDPFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER und RÖMER gegen FDP (= Ablehnung) zu 2. Ziffer 1.: CDU, GRÜNE und SPD gegen LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER (= Annahme) Ziffer 2.: CDU, GRÜNE, SPD und LINKE. gegen FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 40 · 26.03.2015
TO II, TOP 25
Abgelehnt
1. Der Vorlage M 12 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1130 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFreie WählerRömerPiraten
Ablehnung:
FDPNPD
Sonstige:
ÖkoLinX-ARL (M 12 und NR 1130 = Annahme)
zu 2 / Ziffer 1)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDPiraten
Ablehnung:
LinkeFDPFreie WählerRömerNPDREP
zu 2 / Ziffer 2)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkePiraten
Ablehnung:
FDPFreie WählerRömerNPDREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, RÖMER und Piraten gegen FDP und NPD (= Ablehnung) zu 2. Ziffer 1.: CDU, GRÜNE, SPD und Piraten gegen LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, RÖMER, NPD und REP (= Annahme) Ziffer 2.: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und Piraten gegen FDP, FREIE WÄHLER, RÖMER, NPD und REP (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (M 12 und NR 1130 = Annahme)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen