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Flurdurchgangstüren im Römer-Dienstgebäude behindertengerecht gestalten

Vorlagentyp: NRFREIE_WÄHLER
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Begründung

Römer-Dienstgebäude behindertengerecht gestalten Die Stadtverordneten mögen beschließen: der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob eine behindertengerechte und kostengünstige Ausstattung der Durchgangstüren im Dienstgebäude der Stadt Frankfurt, Bethmannstraße 3, mit einem elektronischen Türöffner möglich ist. Begründung: Die mit Glas versehen Durchgangstüren z.B. im 2. Stock im Römer-Dienstgebäude sind für Menschen mit Behinderung, vor allem Rollstuhlfahrer, schwer bis unmöglich selbständig zu passieren. Eine elektronische Taste an der Wand zum Öffnen der Tür oder eine ähnliche Vorrichtung würde eine erhebliche Erleichterung für Rollstuhlfahrer und andere Menschen mit Behinderung darstellen.

Inhalt

Antrag vom 09.01.2015, NR 1103

Betreff: Flurdurchgangstüren im Römer-Dienstgebäude behindertengerecht gestalten Die Stadtverordneten mögen beschließen: der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob eine behindertengerechte und kostengünstige Ausstattung der Durchgangstüren im Dienstgebäude der Stadt Frankfurt, Bethmannstraße 3, mit einem elektronischen Türöffner möglich ist.

Begründung: Die mit Glas versehen Durchgangstüren z.B. im 2. Stock im Römer-Dienstgebäude sind für Menschen mit Behinderung, vor allem Rollstuhlfahrer, schwer bis unmöglich selbständig zu passieren. Eine elektronische Taste an der Wand zum Öffnen der Tür oder eine ähnliche Vorrichtung würde eine erhebliche Erleichterung für Rollstuhlfahrer und andere Menschen mit Behinderung darstellen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 9. Januar 2015Sie sind hier
    NRNR 1103Flurdurchgangstüren im Römer-Dienstgebäude behindertengerecht gestalten
    STVV-Antrag · FREIE_WÄHLER
  2. 18. Mai 2015Antwort des Magistrats · nach 18 WochenBB 203Flurdurchgangstüren im Römer-Dienstgebäude behindertengerecht gestaltenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 37 · 23.02.2015
TO I, TOP 10
Beraten
Die Vorlage NR 1103 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDFDP
Enthaltung:
Linke
Sonstige:
Freie Wähler (Annahme)Römer (Annahme)Piraten (Annahme)ÖkoLinX-ARL (Ablehnung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD und FDP (= Annahme); LINKE. (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER, RÖMER und Piraten (= Annahme) ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 39 · 26.02.2015
TO II, TOP 10
Beraten
Die Vorlage NR 1103 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDFDPFreie WählerRömerPiratenÖkoLinX-ARL
Enthaltung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, FDP, FREIE WÄHLER, RÖMER und Piraten (= Annahme) sowie ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung); LINKE. (= Enthaltung)

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