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Altersgerechte Beleuchtung für öffentliche städtische Gebäude

Vorlagentyp: NRCDU
50 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, eine altersgerechte Beleuchtung in öffentlichen städtischen Gebäuden zu ermöglichen. Dies ist notwendig, da die Zahl älterer Menschen in Frankfurt kontinuierlich steigt und eine angepasste Beleuchtung zur Sicherheit und sozialen Teilhabe beiträgt. Erwartet wird ein Konzept, das die Beleuchtung in betroffenen Einrichtungen anpasst und zusätzliche Fördermöglichkeiten prüft.

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Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert,

  1. unter Einbeziehung von Expertenwissen und mit Nutzerbefragungen innerhalb von sechs Monaten eine umfassende, nach festgelegten Kriterien strukturierte Erhebung des Bedarfs an altersgerechter Beleuchtung in öffentlich genutzten städtischen Gebäuden vorzunehmen und
  2. dabei auf Basis dieser Erhebung innerhalb von weiteren sechs Monaten ein Konzept einschließlich einer groben Kostenschätzung zu entwickeln, welches die Beleuchtung in den betroffenen Gebäuden anpasst;
  3. ebenfalls nach der Erhebung eine Priorisierung der Gebäudegruppen vorzulegen, wobei insbesondere Einrichtungen mit hohem Nutzungsaufkommen durch ältere Menschen berücksichtigt werden;
  4. alle relevanten Fördermöglichkeiten auf Landes- und Bundesebene zu prüfen, um die finanziellen Mittel für die Umsetzung der altersgerechten Beleuchtung zu sichern.

Begründung

Die Zahl älterer Menschen in Frankfurt wächst kontinuierlich. Altersgerechte Beleuchtung trägt nicht nur zur Sicherheit bei, sondern fördert auch das Wohlbefinden und die soziale Teilhabe älterer Menschen beispielsweise in Sozialrathäusern, Bibliotheken und Museen. Angesichts des aktuellen Handlungsbedarfs sollte die Stadt Frankfurt schnellstmöglich ein Konzept zur Anpassung der Beleuchtung in öffentlich genutzten Gebäuden entwickeln. Dabei sollte auch auf energieeffiziente Lösungen wie LED zurückgegriffen werden, um langfristige Einsparungen zu erzielen und den ökologischen Fußabdruck der Stadt zu verringern.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 11. Dezember 2024Sie sind hier
    NRNR 1072Altersgerechte Beleuchtung für öffentliche städtische Gebäude
    STVV-Antrag · CDU
  2. 24. November 2025Antwort des Magistrats · nach 50 WochenBB 417Altersgerechte Beleuchtung für öffentliche städtische GebäudeMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 32 · 16.01.2025
TO I, TOP 10
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1072 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
CDUAfDLinkeBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen CDU und AfD (= Annahme) sowie Linke und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung mit Angabe der Kosten)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 32 · 21.01.2025
TO I, TOP 8
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1072 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltFRAKTION
Ablehnung:
CDUAfDÖkoLinX-ELFLinkeBFF-BIG
Sonstige:
Gartenpartei (Prüfung und Berichterstattung)Stadtv. Yilmaz (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und FRAKTION gegen CDU, AfD und ÖkoLinX-ELF (= Annahme) sowie Linke und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung mit Angabe der Kosten) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei und Stadtv. Yilmaz (= Prüfung und Berichterstattung)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 36 · 27.05.2025
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 1072 spätestens in zwei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
CDUAfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU und AfD (= Fristverlängerung um einen Monat)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 38 · 09.09.2025
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 1072 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeVoltFRAKTION
Ablehnung:
CDUFDPBFF-BIGAfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke, Volt und FRAKTION gegen CDU, FDP, BFF-BIG und AfD (= Fristverlängerung um einen Monat)

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