Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Mehr Hortplätze zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Vorlagentyp: NRFDP
19 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren3 SitzungenAngenommen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Schulen und Bildung verfolgen

Begründung

Vereinbarkeit von Beruf und Familie Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistrat wird aufgefordert, die Hortplatzsituation im Stadtteil Nieder-Eschbach signifikant zu verbessern und allen Kindern, die eine Nachmittagsbetreuung benötigen, diese auch zu gewährleisten. Hierzu soll die Versorgungsquote bereits zum nächsten Schuljahr 2020/2021 deutlich angehoben werden.
  2. Weiter wird der Magistrat aufgefordert, die Schülerzahlentwicklung an der Michael-Grzimek-Schule in Nieder-Eschbach neu zu ermitteln und anhand der ermittelten Prognosen die Grundschule entsprechend zu erweitern und gleichzeitig ein bedarfsgerechtes außerschulisches Betreuungsangebot zu schaffen. Begründung: Die Hortplatzsituation im Frankfurter Stadtteil Nieder-Eschbach ist prekär. Für das kommende Schuljahr 2020/2021 sind wieder ca. 90 Eltern bereits jetzt auf der Suche nach einer geeigneten Nachmittagsbetreuung für ihre Grundschulkinder. Nieder-Eschbach habe zwar laut Aussage des Bildungsdezernates eine Versorgungsquote von 68 Prozent und liege damit über dem Frankfurter Durchschnitt, jedoch hilft diese Aussage betroffenen Eltern nicht, die keinen Betreuungsplatz für ihr Kind erhalten. Es kann auch nicht Anspruch einer familienfreundlichen Stadt sein, dass eine Versorgungsquote von gerade einmal 68 Prozent ausreichend ist und die Stadt Frankfurt keine Veranlassung zur Schaffung neuer Hortplätze sieht. Da nicht nur in Nieder-Eschbach, sondern im ganzen Frankfurter Stadtbezirk immer mehr Kinder eingeschult werden und deren Eltern größtenteils auf eine Nachmittagsbetreuung angewiesen sind, ist der Magistrat dazu aufgefordert, die Hortplatzsituation signifikant zu verbessern und die Versorgungsquote deutlich anzuheben. Im Fall von Nieder-Eschbach wird der Magistrat aufgefordert, die Schülerzahlentwicklung an der Michael-Grzimek-Schule in Nieder-Eschbach neu zu ermitteln und anhand der ermittelten Prognosen die Grundschule entsprechend zu erweitern und gleichzeitig ein bedarfsgerechtes außerschulisches Betreuungsangebot zu schaffen.

Inhalt

Antrag vom 23.10.2019, NR 1005

Betreff: Mehr Hortplätze zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistrat wird aufgefordert, die Hortplatzsituation im Stadtteil Nieder-Eschbach signifikant zu verbessern und allen Kindern, die eine Nachmittagsbetreuung benötigen, diese auch zu gewährleisten. Hierzu soll die Versorgungsquote bereits zum nächsten Schuljahr 2020/2021 deutlich angehoben werden.
  2. Weiter wird der Magistrat aufgefordert, die Schülerzahlentwicklung an der Michael-Grzimek-Schule in Nieder-Eschbach neu zu ermitteln und anhand der ermittelten Prognosen die Grundschule entsprechend zu erweitern und gleichzeitig ein bedarfsgerechtes außerschulisches Betreuungsangebot zu schaffen. Begründung: Die Hortplatzsituation im Frankfurter Stadtteil Nieder-Eschbach ist prekär. Für das kommende Schuljahr 2020/2021 sind wieder ca. 90 Eltern bereits jetzt auf der Suche nach einer geeigneten Nachmittagsbetreuung für ihre Grundschulkinder. Nieder-Eschbach habe zwar laut Aussage des Bildungsdezernates eine Versorgungsquote von 68 Prozent und liege damit über dem Frankfurter Durchschnitt, jedoch hilft diese Aussage betroffenen Eltern nicht, die keinen Betreuungsplatz für ihr Kind erhalten. Es kann auch nicht Anspruch einer familienfreundlichen Stadt sein, dass eine Versorgungsquote von gerade einmal 68 Prozent ausreichend ist und die Stadt Frankfurt keine Veranlassung zur Schaffung neuer Hortplätze sieht. Da nicht nur in Nieder-Eschbach, sondern im ganzen Frankfurter Stadtbezirk immer mehr Kinder eingeschult werden und deren Eltern größtenteils auf eine Nachmittagsbetreuung angewiesen sind, ist der Magistrat dazu aufgefordert, die Hortplatzsituation signifikant zu verbessern und die Versorgungsquote deutlich anzuheben. Im Fall von Nieder-Eschbach wird der Magistrat aufgefordert, die Schülerzahlentwicklung an der Michael-Grzimek-Schule in Nieder-Eschbach neu zu ermitteln und anhand der ermittelten Prognosen die Grundschule entsprechend zu erweitern und gleichzeitig ein bedarfsgerechtes außerschulisches Betreuungsangebot zu schaffen. Bericht des Magistrats vom 06.03.2020, B 122 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Bildung und Integration Beratung im Ortsbeirat: 15 Zuständige sonstige Gremien: Jugendhilfeausschuss Versandpaket: 30.10.2019

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 23. Oktober 2019Sie sind hier
    NRNR 1005Mehr Hortplätze zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie
    STVV-Antrag · FDP
  2. 6. März 2020Antwort des Magistrats · nach 19 WochenBB 122Mehr Hortplätze zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und FamilieMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 15
Sitzung 36 · 22.11.2019
TO I, TOP 13
Angenommen
Der Vorlage NR 1005 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 35 · 02.12.2019
TO I, TOP 12
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1005 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
AfDFDP
Sonstige:
Linke (Annahme)BFF (Annahme)FRAKTION (Annahme)Frankfurter (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD und FDP (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE., BFF, FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme)

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 58 · 03.12.2019
TO I, TOP 1
Angenommen
Der Vorlage NR 1005 wird zugestimmt. Beschlussausfertigung(en): § 4875,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen