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Eigenbetrieb Kita Frankfurt

Vorlagentyp: M
4 SitzungenAngenommen

Zusammenfassung

Der Magistrat schlägt vor, den aktualisierten Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs Kita Frankfurt für die Jahre 2024 und 2025 zu beschließen. Dies umfasst die geplanten Ausgleichsleistungen und Investitionen, um die finanzielle Stabilität des Betriebs zu gewährleisten. Das erwartete Ergebnis ist eine Zustimmung durch die Stadtverordnetenversammlung, um die notwendigen Mittel bereitzustellen.

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Beschlussvorschlag

  1. Es dient zur Kenntnis, dass die Betriebskommission des Eigenbetriebs Kita Frankfurt der Stadtverordnetenversammlung empfiehlt, den vorgelegten aktualisierten Wirtschaftsplan für die Jahre 2024 und 2025 einschließlich der angepassten geplanten Ausgleichsleistung unter Berücksichtigung eines 4%-igen Gewinnaufschlags zu beschließen.

2. Dem Wirtschaftsplan 2024 und 2025 des Eigenbetriebs Kita Frankfurt

mit einem Jahresfehlbetrag im Erfolgsplan 2024 von198.765.900 €
mit Einnahmen und Ausgaben im Vermögensplan 2024 von215.205.900 €
mit Ausgaben für Investitionen im Investitionsprogramm 2024 von12.000.000 €
mit einer geplanten Ausgleichsleistung für 2024 von209.746.912 €
unter Berücksichtigung eines 4%-igen Gewinnaufschlags
mit einem Jahresfehlbetrag im Erfolgsplan 2025 von202.638.700 €
mit Einnahmen und Ausgaben im Vermögensplan 2025 von225.934.900 €
mit Ausgaben für Investitionen im Investitionsprogramm 2025 von18.500.000 €
mit einer geplanten Ausgleichsleistung für 2025 von213.779.672 €
unter Berücksichtigung eines 4%-igen Gewinnaufschlags

sowie dem Feststellungsvermerk und der Stellenübersicht

wird zugestimmt.

Begründung

Gemäß § 7 Abs. 3, Ziffer 1 EigBGes hat die Betriebskommission zum Wirtschaftsplan Stellung zu nehmen und diesen dem Magistrat zur Weiterleitung an die Stadtverordnetenversammlung vorzulegen. Der Wirtschaftsplan 2024/25 besteht aus dem Erfolgsplan, dem Vermögensplan mit fünfjährigem Finanzplan, dem Investitionsprogramm, der Stellenübersicht sowie der Ermittlung der zulässigen Ausgleichsleistung für die Jahre 2024 und

2025.

Nach dem EU-Beihilferecht ist die Höhe der geplanten Ausgleichsleistung durch die beihilfegewährende Stelle, die Stadt Frankfurt am Main, im Rahmen des Wirtschaftsplans des Eigenbetriebes bzw. des Produkthaushalts der Stadt Frankfurt am Main zu beschließen. Neben den Aufwendungen für die Tätigkeiten des Eigenbetriebs, die den betrauten Verpflichtungen zuzuordnen sind, kann gemäß dem Betrauungsakt ein angemessener Gewinnzuschlag von bis zu 4% berücksichtigt werden.

Der Eigenbetrieb Kita Frankfurt hat wie in Ziffer 5 des M 213 vom 24.11.2023 angekündigt, einen überarbeiteten Wirtschaftsplan 2024/25 erstellt und der Betriebskommission vorgelegt.

Die Betriebskommission hat in der Sitzung am 07.03.2024 der Stadtverordnetenversammlung empfohlen, den Wirtschaftsplan 2024/25

mit einem Jahresfehlbetrag im Erfolgsplan 2024 von198.765.900 €
mit Einnahmen und Ausgaben im Vermögensplan 2024 von215.205.900 €
mit Ausgaben für Investitionen im Investitionsprogramm 2024 von12.000.000 €
mit einer geplanten Ausgleichsleistung für 2024 von209.746.912 €
unter Berücksichtigung eines 4%-igen Gewinnaufschlags
mit einem Jahresfehlbetrag im Erfolgsplan 2025 von202.638.700 €
mit Einnahmen und Ausgaben im Vermögensplan 2025 von225.934.900 €
mit Ausgaben für Investitionen im Investitionsprogramm 2025 von18.500.000 €
mit einer geplanten Ausgleichsleistung für 2025 von213.779.672 €
unter Berücksichtigung eines 4%-igen Gewinnaufschlags

zu beschließen.

Die geplante Ausgleichsleistung (Soll-Ausgleich) errechnet sich gemäß C.5. der Betrauung des Eigenbetriebes Kita Frankfurt vom 08.12.2023 als Differenz zwischen Gesamtaufwand und geplanten Einnahmen, wobei sie gegebenenfalls wegen einer Überkompensation in Vorperioden zu kürzen ist.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 7. Juni 2024 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 4 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 11.07.2024 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Sonderausschusses für Controlling und Revision
Sitzung 27 · 24.06.2024
TO I, TOP 8
Zur Kenntnis
Es dient zur Kenntnis, dass der Sonderausschuss für Controlling und Revision die Beratung der Vorlage M 81 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeVolt
Ablehnung:
AfDÖkoLinX-ELF
Enthaltung:
BFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke und Volt gegen AfD und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung der Delegation); BFF-BIG (= Enthaltung)

Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 28 · 01.07.2024
TO I, TOP 83
Zur Kenntnis
Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Bildung und Schulbau die Beratung der Vorlage M 81 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeAfDÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIG
Enthaltung:
CDU
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, AfD, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG; CDU (= Enthaltung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 31 · 09.07.2024
TO I, TOP 18
Angenommen
Der Vorlage M 81 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVoltFRAKTIONÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
CDUAfD
Enthaltung:
BFF-BIGGartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, Volt und FRAKTION gegen CDU (= Ablehnung) sowie AfD (= Ablehnung im Rahmen des Revisionsberichts); BFF-BIG (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= Annahme) Gartenpartei (= Enthaltung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 33 · 11.07.2024
TO II, TOP 32
Angenommen
Der Vorlage M 81 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
CDUAfD
Enthaltung:
BFF-BIGGartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen CDU (= Ablehnung) sowie AfD (= Ablehnung im Rahmen des Revisionsberichts); BFF-BIG und Gartenpartei (= Enthaltung)

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