Frauenförderplan für den Eigenbetrieb Stadtentwässerung Frankfurt am Main
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Vortrag des Magistrats vom 12.04.2010, M 66
Betreff: Frauenförderplan für den Eigenbetrieb Stadtentwässerung Frankfurt am Main Der Frauenförderplan für den Eigenbetrieb Stadtentwässerung Frankfurt am Main wird in der beigefügten Fassung beschlossen.
Begründung: A Zielsetzung Gemäß § 2 Abs. 4 Ziffer 1 in Verbindung mit § 3 Abs. 2 des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes (HGlG) ist die Stadtentwässerung Frankfurt am Main als Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt am Main verpflichtet, einen Frauenförderplan aufzustellen. Der Frauenförderplan verfolgt das Ziel die Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst zu fördern sowie der Unterrepräsentanz von Frauen entgegen zu wirken und Diskriminierungen wegen des Geschlechts oder des Familienstandes zu beseitigen. Die Stadtentwässerung Frankfurt ist weiterhin verpflichtet, alle 6 Jahre - gemäß § 4 Abs. 1 HGlG - einen neuen Frauenförderplan zu erstellen und - gemäß § 6 Abs. 6 HGlG - alle zwei Jahre über die Personalentwicklung und die durchgeführten Maßnahmen zu berichten. B Alternativen Keine C Lösungen Gemäß § 4 Abs. 1 HGlG wurde für den Eigenbetrieb Stadtentwässerung Frankfurt am Main ein Frauenförderplan aufgestellt, der in der Anlage zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Die örtlichen Beteiligungsgremien haben dem Frauenförderplan zugestimmt. D Kosten Keine Anlage 1 (ca. 3,8 MB)
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Der Weg dieser Vorlage
Am 12. April 2010 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 5 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 27.05.2010 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (= Ablehnung) ÖkoLinX-ARL und Stv. Schenk (= Annahme) Stv. Holtz (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: Stv. Schenk (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, FREIE WÄHLER, ÖkoLinX-ARL und Stv. Schenk gegen REP (= Ablehnung); Stv. Holtz (= Enthaltung)